Heartbeat – Kapitel 11

© Alle Rechte vorbehalten.

Werde Teil der Community!

Erstelle ein kostenloses Konto und genieße diese Vorteile:

  • Kommentieren: Tausche dich mit anderen aus.
  • Lesestatus: Markiere Geschichten als gelesen.
  • Updates: Erhalte E-Mails bei brandneuen Geschichten.

Jetzt Profil erstellen

Ich fuhr mit dem Bus nach Hause und musste die ganze Zeit an Herrn Lancaster denken es war so knapp Maddox wollte das ich aufhöre mit der Reanimation zum Glück hab ich weiter gemacht… nach einer halben Stunde kam ich zuhause an und betrat das Haus dann lehnte ich mich gegen die Haustür und atme tief durch Evelyn:“ Phoebe bist du das?“ Sie kam aus der Küche in den Flur und schaute mich überrascht an Evelyn:“ Jennifer was machst du denn schon hier? Ich dachte du kommst erst am Abend“ ich schaute meine Mutter an und irgendwas in mir zerbrach ich bekam plötzlich Tränen und konnte sie einfach nicht stoppen Evelyn:“ Oh Engelchen nicht weinen“ sie ist mit schnellen Schritten bei mir und umarmte mich Evelyn:“ es ist ja alles gut“ so wie damals als ich noch ein Kind war streichelte sie mir beruhigend über den Rücken Evelyn:“ ich mach dir jetzt erstmal eine heiße Schokolade und dann erzählst du mir alles in Ordnung“ ich nickte und folgte ihr ins Esszimmer dort ließ ich mich auf einen Stuhl fallen und sah gedankenverloren ins Leere.. paar Minuten später stellte meine Mutter eine Tasse auf den Tisch und setzte sich zu mir Evelyn:“ erzähl was passiert ist“ sie legte eine Hand auf meine ich:“ ich hatte heute meine erste OP doch die Patientin hat es nicht geschafft… Mom sie war erst 35 Jahre alt sie hatte noch so viel vor in ihrem Leben und das schlimmste ist das sie eine kleine Tochter hatte jetzt muss sie ohne Mama aufwachsen“ wieder bekam ich Tränen ich:“ und dann hatte mein Patient um den ich mich persönlich kümmere plötzlich Kammerflimmern und ich musste ihn reanimieren es war so knapp Mom.. ich dachte wir hätten ihm verloren und dann hat plötzlich wieder sein Herz angefangen zu schlagen“ Evelyn:“ ach Engelchen… ich hab dir doch gesagt das dieser Beruf sehr traumatisierend ist du kannst leider nicht alle Menschen retten“ ich:“ ich weiß Mom… es wurde mir nur eben ein wenig viel ich bin erst seit einem Monat dabei davor war ich in der Uni jetzt erlebe ich wie es wirklich ist eine Ärztin zu sein“ Evelyn:“ ich hab nur Angst das dir der Beruf zu nahe geht und dich seelisch kaputt macht“ ich schaute sie an ich:“ das wird es nicht Mom versprochen“…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

× Lightbox