Undercover – Kapitel 21

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Wir saßen alle zusammen beim Esstisch und ich hoffte das der Abend nicht peinlich verläuft. Jayden erzählte von seiner neuen Flamme und Mom erzählte den neuen Tratsch aus der Nachbarschaft. Ich schaute zu Dad er sah entspannt aus und lachte viel ich bin froh das es ihm wieder besser geht. Mein blick ging zu Philipp er lächelte mich süß an und mein Herz klopfte wild Evelyn:“ Philipp darf ich dich was persönliches Fragen?“ Philipp schaute zu Mom und nickte Evelyn:“ Wieso seit ihr eigentlich nur Freunde? Hast du eine Freundin?“ Ich:“ Mom!“ Philipp:“ schon okay Jennifer“ er räusperte sich Philipp:“ Ich hatte eine Frau aber sie ist seit zwei Jahren Tod und seitdem kann ich einfach keine Beziehung mehr führen es tut einfach noch immer weh.. Ich mag ihre Tochter wirklich sehr aber es geht einfach nicht“ Evelyn:“ Das tut mir wirklich sehr leid mit deiner Frau“ Philipp:“ Danke“ Ich:“ Wir verstehen uns auch so gut Mom wir müssen nicht zusammen sein wir sind gute Freunde und das ist okay“ Es wurde am Tisch still Ich:“ Das Essen war richtig lecker Mom Danke aber ich bin so Müde auch von der Autofahrt ich glaub ich geh ins Bett“ Evelyn:“ Ja es ist schon spät und wir sollten uns alle ausruhen“ Philipp stand auf und nahm seinen Teller Philipp:“ Ich werde noch beim Abwasch helfen“ Evelyn:“ Ist nicht nötig du bist unser Gast du kannst ruhig ins Bett gehen Jayden hilft mir schon“ Philipp:“ Bist du dir sicher?“ Sie lächelte und nickte dann wünschten wir jeden Gute Nacht und gingen die Treppe hinauf. Oben angekommen standen wir vor meiner Zimmertür und schauten uns in die Augen Philipp:“ Deine Familie ist wirklich nett“ Ich:“ Ja und sehr neugierig tut mir leid“ Philipp:“ Es ist schon in Ordnung ich kann es verstehen da kommt ein fremder ins Haus natürlich will jeder wissen was er macht und wer er ist“ Ich senkte den Blick doch Philipp legte einen Finger auf mein Kinn und hob sanft meinen Kopf wieder Philipp:“ mach dir keinen Kopf meine Familie ist nicht anders ich würde sogar behaupten sie sind schlimmer“ Ich:“ Wann lerne ich sie kennen?“ Philipp:“ In Moment noch nicht ich hoffe du kannst das verstehen“ Ich nickte aber verstand es ganz und gar nicht ich weiß einfach nicht wieso er nicht möchte das ich seine Familie kennenlerne. Ich :“ Ich hoffe wirklich sehr du schaffst es irgendwann eine Beziehung zu führen und wenn nicht mit mir dann mit einer anderen Frau .. du bist ein toller Mensch und hast nur das beste verdient“ Philipp:“ Ich muss nur diesen Schmerz loswerden oder zumindest ihn nicht mehr so stark spüren“ Ich seufzte und gab ihm einen Kuss auf die Wange dabei roch ich sein Parfum und bekam wieder weiche Knie.. unsere Lippen waren plötzlich so nah und ich spürte seinen heißen Atem Philipp:“ Ich würde dich jetzt echt gern Küssen“ Ich:“ Wieso machst du es denn nicht einfach?“ Philipp:“ Weil wir im Haus deiner Eltern sind und ich fühle mich ziemlich beobachtet“ Ich kicherte und ging einen Schritt zurück Philipp:“ Würdest du mir Morgen die Stadt zeigen? Ich war noch nie in Manchester“ Ich nickte Ich:“ Gute Nacht Philipp“ Philipp:“ Gute Nacht süße“ Ich eilte schnell in mein Zimmer und schloss die Tür dann lehnte ich mich dagegen und Atmete tief durch.. Ich hätte ihn einfach küssen sollen wir waren uns schon so nah und es fühlte sich so richtig an ich hoffe wirklich er überwindet bald den Tod seiner Frau und er kann endlich wieder ein normales Leben führen. Ich machte mich fürs Bett fertig und legte mich hinein es ist ein seltsames Gefühl wieder in meinem alten Bett zu liegen und nur eine Wand trennte mich von Philipp.. Aber ich werde die Hoffnung nicht aufgeben und werde alles tun damit er wieder Glücklich sein kann..

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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