Undercover – Kapitel 22

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Am nächsten Morgen saßen wir alle im Esszimmer und frühstücken gemeinsam. Ich schaute zu meinem Vater und lächelte er sah heute richtig gut aus und glücklich. Heute ist anscheinend ein guter Tag und das macht mich froh. Ich gehe heute mit Philipp in die Stadt er möchte sich ein wenig Manchester ansehen und das trifft sich auch gut so kann ich ihn zeigen wie wichtig er mir ist und das er wieder glücklich sein soll. Nach dem Frühstück machten wir uns fertig und gingen zum Auto dann stiegen wir ein und ich erklärte ihm den weg Ich:“ Wir sollten uns Chinatown ansehen das wird dir gefallen da denkt man wirklich man wäre in China“ Philipp:“ Klingt interessant“ Ich kicherte Ich:“ Komm schon fahr dorthin du wirst schon sehen das es dir gefallen wird und dort gibt es echt leckere Restaurants“ Philipp:“ Was auch immer die Dame möchte“ Ich kicherte und er fuhr richtig Chinatown. Es gibt hier in Manchester sehr viele schöne Dinge die man sehen muss und ich möchte Philipp alles zeigen solang wir hier sind: Nachdem wir uns genauer Chinatown angeschaut haben sind wir zu Mittag was essen gegangen und haben und viel unterhalten es ist so einfach mit Philipp zu reden ich fühle mich so wohl und es fühlte sich so vertraut an zwischen uns. Nach dem essen machten wir uns auf den weg zum Heaton Park das ist ein riesiger Park und war einfach wunderschön. Da das Wetter sich beruhigt hat und es nicht mehr Regnet konnten wir spazieren gehen. Philipp nahm meine Hand und wir gingen wir ein verliebtes Pärchen langsam durch den Park es war so wunderschön und ich wünschte wir wären wirklich so verliebt ineinander und ein glückliches Paar Ich:“ Danke für den schönen Tag“ Philipp:“ Ich muss dir danken das du mir deine Stadt gezeigt hast“ Wir setzten uns auf eine Bank und ich kuschelte mich in seine Arme Ich:“ Philipp.. wir benehmen uns als wären wir schon ein Paar“ Philipp:“ Ich weiß“ Ich:“ Du solltest endlich wieder glücklich werden“ Philipp:“ Solang ich bei dir bin, bin ich glücklich“ Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und seufzte.. wir schwiegen eine weile und Philipp streichelte mir immer wieder über die Hand Philipp:“ Ich liebe dich Jennifer“ Er sagte das so leise das ich zuerst dachte ich hab mich geirrt aber dann sagte er es nochmals und etwas lauter Philipp:“ Ich liebe dich wirklich und du hast recht.. Kathlyn würde wollen das ich glücklich bin“ Ich setzte mich auf und schaute ihm mit tränen in den Augen an Ich:“ Meinst du das ernst?“ Philipp:“ Ich hab heute gemerkt wie wichtig du mir bist und du hast recht ich kann nicht ewig allein sein und aufhören zu leben das würde Kathlyn nicht wollen“ Ich:“ Sag das nochmal“ er lächelte und nahm meine Hand Philipp:“ Ich liebe dich“ Mein Herz raste wie verrückt und ich dachte es springt mir gleich aus der Brust Ich:“ Philipp.. Ich liebe dich auch so sehr“ Er nahm mich in die Arme und hielt mich ganz fest und in diesen Moment war ich so glücklich wie noch nie Philipp:“ Ich sollte dich nun ganz offiziell fragen“ Er löste sich von mir und lächelte mich so süß an Philipp:“ Jennifer möchtest du mit mir zusammen sein? Für immer?“ Ich nickte heftig und gab ihn einen Kuss er erwiderte den Kuss und zog mich enger an seine Brust.. Ich kann nicht glauben das ich jetzt wirklich mit Philipp zusammen bin. Der Kuss dauerte gefühlt eine Ewigkeit und ich wollte am liebsten nie wieder aufhören ihn zu küssen Philipp:“ Das wollte ich schon so lange machen“ Ich grinste Ich:“ Jetzt darfst du es so oft machen wie du möchtest“ Er küsste mich weiter und irgendwann löste er sich von mir und streichelte meine Wange Philipp:“ Ich werde dich nie wieder gehen lassen und für immer auf dich aufpassen das verspreche ich dir“ Ich:“ Mir wird nichts passieren du darfst keine Angst haben ich werde auf mich acht geben versprochen“ Philipp:“ Du weißt das ich wegen meinem Beruf ziemlich viele Feinde habe es kann immer was passieren“ Ich:“ Ich weiß aber du darfst nicht immer daran denken“ Er nickte Philipp:“ Ich versuche es“ Ich gab ihn noch einen Kuss Philipp:“ Wollen wir weiter?“ Ich nickte und wir standen auf dann nahm er fest meine Hand und wir gingen langsam zurück zum Wagen Ich:“ Ich bin gespannt was meine Eltern nun sagen das wir plötzlich als Paar zurück kommen“ Philipp:“ Sie werden sich freuen denn anscheinend wünschen sie sich das wir zusammen kommen“ Ich kicherte und unterwegs sahen wir einen Blumenladen Philipp ging hin und kaufte mir eine rote Rose ich nahm sie und lächelte verlegen. Ich hatte noch nie einen Freund der so süß zu mir war daran muss ich mich noch gewöhnen..

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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