Undercover – Kapitel 23

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Als wir bei meinen Eltern wieder ankamen und Hand in Hand ins Haus gingen schauten uns alle lange an und ich grinste breit Evelyn:“ Ich nehme mal an ihr seit jetzt mehr als nur Freunde?“ Ich nickte und sie stand auf und umarmte mich und Philipp Evelyn:“ Herzlichen Glückwunsch ich freue mich für euch“ Martin:“ Von mir auch alles gute ich freue mich das du so einen tollen Mann an deiner Seite hast Mäuschen“ Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange Ich:“ Danke Dad“ Jayden:“ Von mir auch herzlichen Glückwunsch aber Philipp.. solltest du meiner Schwester weh tun dann tu ich dir auch weh“ Ich:“ Jayden!“ Philipp lachte und zog mich in seine Arme Philipp:“ Keine Sorge ich habe nicht vor ihr wehzutun ich liebe deine Schwester wirklich sehr“ Jayden:“ Und was ist mit deiner rede gestern das du noch nicht bereit bist für eine neue Beziehung?“ Philipp:“ Ich habe nachgedacht und meine Frau würde nicht wollen das ich so leide und mich zurückziehe und ich hab mich nun mal in Jennifer verliebt“ Ich wurde rot Evelyn:“ Ich bin auf jeden Fall froh und freue mich für euch ihr seit ein süßes Paar“ Ich:“ Danke Mom“ Evelyn:“ Wenn ihr euch frisch machen wollt habt ihr noch ein wenig Zeit das essen ist erst in einer Stunde fertig“ Ich:“ Okay danke“ Philipp und ich gingen Richtung Treppe und machten uns auf den weg in unser Zimmer. Philipp und ich blieben wie gestern Abend vor meiner Tür stehen doch diesmal küssten wir uns wirklich Philipp:“ Ich liebe dich“ Ich:“ Und ich liebe dich“ Philipp:“ Ich werde dich vermissen sobald du in diesem Zimmer bist“ Ich kicherte Ich:“ Ich zieh mich nur schnell um wir sind höchstens Zehn Minuten getrennt“ Philipp:“ Viel zu lange Baby“ Ich grinste breit und küsste ihn nochmals Philipp:“ Bis gleich Süße“ Ich:“ Bis gleich“ Er gab mir noch einen kleinen Kuss dann ging ich in mein Zimmer und grinste noch immer breit ich bin so glücklich ich möchte am liebsten schreien und jeden sagen wie glücklich ich bin. Ich machte mich schnell fertig für das Abendessen und zog mir eine Jeans an und dazu eine weiße Bluse und machte mir einen hohen Zopf dann verließ ich paar Minuten später wieder das Zimmer und stellte mich vor Philipps Tür. Und als würde er es wissen das ich davor stehe öffnete er die Tür und zog mich in sein Zimmer ich quietschte überrascht auf und er drückte mich sanft gegen die Tür und küsste mich Leidenschaftlich Ich:“ Philipp..“ Er stand halb nackt vor mir und ich betrachtete seine Nackte Brust er sah einfach extrem Sexy aus und sein Körper bestand nur aus Muskeln Philipp:“ Du siehst wunderschön aus“ Ich:“ Danke aber wir sollten nicht in einem Zimmer allein sein meine Eltern denken sonst wir machen hier irgendwas unanständiges“ Er lachte leise Philipp:“ Dann kann ich es kaum erwarten wieder zuhause zu sein um wirklich was unanständiges mit dir zu machen“ Ich kicherte verlegen Ich:“ mach dich fertig ich warte solange draußen“ Er nickte Philipp:“ gib mir fünf Minuten“ er gab mir einen schnellen Kuss und ich verließ das Zimmer und in dem Moment kam mein Bruder die Treppe hoch und grinste mich dämlich an Jayden:“ Wenn ihr Kondome oder so braucht ich hab immer welche dabei“ Ich rollte mit den Augen spürte aber wie ich rot wurde Ich:“ Was machst du hier oben?“ Jayden:“ Ich muss mit dir reden aber nicht hier können wir nach dem Essen raus gehen auf die Terrasse?“ Ich runzelte verwirrt die Stirn Ich:“ Ist was passiert?“ Jayden:“ Nein keine Sorge ich muss dir nur was erzählen das ist alles“ Ich nickte Ich:“ In Ordnung“ Jayden:“ Und bitte nur wir beide okay“ Ich nickte und verstand das alles nicht was will mein Bruder so wichtiges mit mir besprechen was nur ich hören durfte? Er lächelte mich an und ging die Treppe wieder hinunter und plötzlich ging die Tür hinter mir auf und Philipp kam aus dem Zimmer Philipp:“ So bin fertig“ Ich roch sein Parfum was ich so sehr liebe und bekam weiche Knie Ich:“ Dann lass uns gehen“ Philipp nahm meine Hand Philipp:“ Ist alles gut? Du siehst so verwirrt aus“ Ich:“ Das bin ich auch.. Jayden war eben hier und meinte er müsste mir was erzählen nach dem Essen draußen auf der Terrasse aber ich soll allein kommen“ Philipp:“ Das ist normal ich meine er ist dein Bruder vielleicht möchte er dir irgendwas über eine Frau erzählen und möchte nicht das es deine Eltern wissen“ Ich zuckte mit den Schultern Ich:“ Kann schon sein.. ich werde es ja bald erfahren“ Wir gingen die Treppe hinunter und betraten gemeinsam das Esszimmer…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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