—-Normale Sicht—-
Ich wachte auf und schaute mich verschlafen um ich hab anscheinend lange geschlafen denn als ich aus dem Fenster sah war es mittlerweile Dunkel geworden.. Ich setzte mich vorsichtig auf und plötzlich kam Philipp aus dem Bad er trug nur eine Hose und sonst war er nackt Philipp:“ Na mein Liebling hast du gut geschlafen?“ Ich nickte Ich:“ Wie lange hab ich denn geschlafen?“ Philipp:“ Ein paar Stunden aber ich wollte dich nicht wecken du solltest dich mal richtig ausschlafen“ Er setzte sich zu mir aufs Bett und ich schaute auf seinen perfekten Oberkörper Philipp:“ Geht es dir gut?“ Ich:“ Ja ich hab nur leichte Schmerzen“ Er legte eine Hand auf meine Wange und hob vorsichtig meinen Kopf Philipp:“ Ich spüre doch das da noch was ist also raus mit der Sprache“ Ich seufzte und schaute ihm in die Augen Ich:“ Ich bin nicht mehr perfekt“ Er runzelte verwirrt die Stirn Philipp:“ Was meinst du damit? Natürlich bist du perfekt für mich“ Ich schüttelte den Kopf und bekam Tränen Ich:“ Nein ich hab nun eine Narbe auf meinem Bauch ich hab nicht mehr einen schönen Körper“ Philipp:“ Jetzt hörst du mir mal genau zu mein Liebling.. Ich liebe dich so sehr du bist für mich mein Leben ich will dich für immer und ewig und mit dir alt werden und für mich bist du die schönste Frau die ich je gesehen habe du bist absolut Perfekt für mich und das wird immer so sein und sich niemals ändern hast du mich verstanden?“ ich schaute ihm lange in die Augen und meine Tränen kullern mir über die Wangen das war echt süß was er eben gesagt hat Ich:“ Ich liebe dich auch so sehr und bin so glücklich das ich dich habe“ Er lächelte mich an und beugte sich vor dann küsste er mich zärtlich und in meinem Bauch begann es heftig zu Kribbeln Philipp:“ Und jetzt möchte ich davon nichts mehr hören das du nicht perfekt bist in Ordnung?“ Ich nickte und er streichelte mir über die Wange und wischte mir die Tränen weg Philipp:“ So und jetzt muss ich was mit dir besprechen Darling und zwar hat mein Vater mit mir gesprochen und sich bei mir entschuldigt er wird sich auch persönlich bei dir entschuldigen“ Ich:“ Ach ja?“ Philipp:“ Ich denke er hat es jetzt wirklich akzeptiert das wir uns lieben er möchte sogar das ich König werde und du Königin“ Ich:“ Aber er hat doch gesagt das es nicht geht.. ich bin keine Prinzessin“ Philipp:“ Das ist ihm egal er meinte es müssten neue regeln her.. aber ist dir bewusst was das bedeutet wenn ich ja sage?“ Ich dachte kurz nach Ich:“ Wir müssen ins Schloss ziehen“ Er nickte Philipp:“ Exakt und ich muss meinen Job kündigen“ Ich:“ Denkst du ich werde eine gute Königin sein?“ Er schaute mich verwundert an Philipp:“ Ist das etwa in Ordnung für dich das wir ins Schloss ziehen? Du wirst James nicht mehr so oft sehen können und auch Taylor“ Ich:“ Ja aber die beiden werden uns jederzeit besuchen können oder wir sie“ Philipp:“ Denkst du also wirklich das ich ja sagen sollte?“ Ich streichelte ihm durchs Haar und nickte Ich:“ Du wirst ein toller König sein diese Land braucht dich also sag ja“ Er umarmte mich fest Philipp:“ Das ist echt verrückt.. aber okay ich zieh mich jetzt an und dann werde ich mit Dad reden“ Ich:“ Ich komme mit ich muss ein wenig aufstehen ich kann nicht mehr liegen“ Philipp:“ Bist du fit genug?“ Ich nickte Ich:“ Ich muss ein wenig aufstehen also bitte nimm mich mit“ Er nickte und stand auf dann holte er sich aus dem Schrank was zum anziehen und ging kurz ins Bad und als er wieder zurück kam war er angezogen und half mir aus dem Bett Philipp:“ Halte dich bei mir fest und wenn es nicht mehr geht sag mir sofort Bescheid“ Ich harkte mich bei ihm ein und krallte meine Fingernägel in sein Hemd dann verließen wir das Schlafzimmer und machten uns langsam auf den Weg ins Esszimmer… ich kann das alles nicht glauben ich werde wirklich eine Königin sein und werde mich gemeinsam mit Philipp um ein ganzen Land kümmern das ist so… verrückt

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