Undercover – Kapitel 59

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Paar Tage später fuhr Philipp mit Henry nach London und ich hatte jetzt schon Sehnsucht ich hoffe ich schaffe das die nächsten Tagen ohne ihm .. Ich saß auf meinem Bett und hielt mein Handy in der Hand es wird Zeit das ich meine Familie anrufe und ihnen erzähle das ich nun Königin werde.. Ich wählte die Nummer von Mom und wenige Sekunden später ging sie auch ran und klang fröhlich Evelyn:“ Hallo mein Schatz wie geht es dir?“ Ich:“ Hallo Mom es geht schon und euch? Wie geht es Dad?“ Evelyn:“ ihm geht es zum Glück gut“ Ich :“ Das freut mich ich muss euch was erzählen.. ihr wisst ja jetzt das Philipp ein Prinz ist und das wir heiraten wollen .. naja er hat sich nun entschieden in die Fußstapfen von seinem Vater zu treten das heißt er wird König und ich Königin“ Es war eine weile Still und ich dachte schon sie hat aufgelegt aber dann räusperte sie sich Evelyn:“ Und du bist dir wirklich sicher das du das möchtest? Als Königin hast du sehr viel Verantwortung und du weißt auch nicht was zu tun ist“ Ich:“ Ich hab Unterstützung hier und ich werde das schon alles lernen“ Evelyn:“ Wenn du dir wirklich sicher bist dann freue ich mich für dich das du dein Glück gefunden hast“ Ich:“ Danke Mom.. das heißt ich werde in Edinburgh wohnen Philipp ist gerade auf dem weg nach London und erledigt dort alles“ Evelyn:“ Dann wohnen wir nicht mehr so weit entfernt und können uns vielleicht öfters sehen das würde deinen Vater auch freuen“ Ich:“ Ja auf jeden Fall und ihr seit hier immer willkommen Mom“ Evelyn:“ Danke mein Liebling.. ich muss jetzt aufhören das essen ist gleich fertig wir telefonieren bald wieder in Ordnung“ Ich:“ Okay Mom gib Dad einen Kuss von mir“ Evelyn:“ Mach ich.. bis bald“ Sie legte auf und ich seufzte das hat sich nicht so angehört als würde sie sich freuen aber ich verstehe sie ich bin immerhin ihr Kind und sie hat auch recht es ist sehr viel Verantwortung eine Königin zu sein aber ich schaffe das.. Ich legte mich zurück und starrte an die Decke mir fehlt Philipp gerade total und ich wünschte er wäre hier und ich könnte mit ihm darüber reden.. Da fiel mir ein das James doch hier ist und er hört mir auch immer zu ich wählte sofort seine Nummer und hoffte das er abhob und zum Glück war das auch der Fall James:“ Süße was kann ich für dich tun?“ Ich:“ Hast du Zeit? Ich bin alleine und brauch jemanden zum Reden“ James:“ Bin schon unterwegs ich werde gleich bei dir sein“ Ich:“ Danke sag den Leibwächtern einfach das ich dich erwarte dann lassen sie dich durch“ James:“ alles klar dann bis gleich“ Er legte auf und ich machte mich langsam auf den weg ins Bad ich muss mich fertig machen und mich umziehen. Ich zog mir etwas bequemes an und machte mich anschließend auf den weg ins Wohnzimmer dort setzte ich mich auf die Couch und ungefähr zehn Minuten später war James hier und er betrat das Wohnzimmer wir Umarmten uns fest James:“ Wo ist Philipp weil du gesagt hast du bist alleine“ Ich:“ Er fährt nach London und muss einiges klären“ Wir setzten uns wieder auf die Couch und ich erzählte ihm die Neuigkeit James:“ Du willst das also wirklich durchziehen? Und Königin werden?“ ich nickte Ich:“ Ich liebe Philipp und bin bereit dafür“ James:“ Dann lebst du in Edinburgh und wir sehen uns kaum noch ich wollte dich eigentlich fragen ob du in meiner Firma arbeiten möchtest als meine Assistentin“ Ich:“ Wirklich? Das hätte mir gut gefallen“ James:“ überlege es dir nochmal Jennifer es wäre echt schrecklich dich nicht mehr zu sehen“ Ich:“ Ich hab es mir überlegt ich will Philipp und das für immer und wir beide können uns doch jederzeit sehen und kannst immer herkommen“ James:“ Jennifer ich werde bald meine Firma eröffnen und werde sehr viel zu tun haben da kann ich nicht herkommen wann ich möchte“ Er fuhr sich durchs Haar und seufzte Ich:“ Wir werden das schon irgendwie schaffen James oder du kommst auch nach Edinburgh und leitest die Firma von hier?“ James:“ Wenn das nur so einfach ginge Baby aber ich muss vor Ort sein“ Ich seufzte Traurig denn das ist genau so wie es Philipp gesagt hat ich werde James nicht mehr so oft sehen können und auch Taylor nicht mehr James:“ mach dir keinen Kopf kleine wir werden halt viel telefonieren okay“ Er zog mich in seine Arme und ich nickte…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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