Between Devils and Angels – Kapitel 83

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Ich sah Malakith in die hohlen Augen. Das Flüstern der Wände, die Versprechen von Macht und die Forderung nach einem ewigen Opfer – es war das gleiche Muster, das schon Jayden und die Architekten verfolgt hatten. Alle wollten die Macht der Leere kontrollieren, indem sie mich oder mein Kind in eine Form pressten. Jennifer: „Nein, Malakith. Ich werde mich nicht an diesen Altar ketten lassen. Du sagst, die Festung braucht eine Seele? Sie hat bereits eine. Meine.“  Ich trat nicht zum Altar, sondern direkt auf die Archontin zu. Ich griff nicht nach ihrer Kehle, sondern nach der Essenz, die sie mit dem Stein verband. Malakith: „Was tust du? Ohne das Opfer wird die Eiserne Garde uns alle zu Staub zermahlen!“ Jennifer: „Ich bin die Königin dieses Ortes, nicht seine Sklavin. Lucian, gib mir deine Hand.“ Ich nahm Lucians kleine Hand. Sein Leuchten war schwach, aber als wir uns berührten, floss meine eigene, gereifte Leere-Kraft in ihn zurück und verstärkte sich durch seine kindliche Reinheit. Ich nutzte uns als Kanal und griff in die Struktur der Festung – nicht um mich ihr zu ergeben, sondern um ihr meinen Willen aufzuzwingen. Jennifer: „Wach auf!“ Ein tiefes Grollen erschütterte das Refugium. Die schwebenden Ruinen begannen sich neu zu formieren. Die Steinbrocken flogen nicht planlos umher; sie bildeten einen schützenden Wirbelsturm um die Plattform. Am Himmel sah ich Alec. Seine Obsidianflügel fingen das Licht der goldenen Schiffe ein und warfen es als violette Blitze zurück. Er sah mich an und verstand sofort. Er stürzte sich in den Sturzflug, direkt auf Jaydens Flaggschiff zu, während Philipp das Deck mit seinem Teufelsfeuer in ein flammendes Inferno verwandelte. Sarah: „Das ist Wahnsinn! Du zerreißt die Struktur des Refugiums!“ Jennifer: „Ich baue sie nur um, Sarah. Malakith, du wirst diese Verteidigung jetzt leiten, ohne dass ich mich opfere. Denn wenn du es nicht tust, entziehe ich diesem Stein die Energie, die dich am Leben erhält.“ Die Archontin zögerte, dann neigte sie das Haupt. Sie erkannte die wahre Autorität. Die Festung feuerte nun selbst – gewaltige Strahlen aus purer Leere schossen aus den Runensteinen und trafen die Schiffe der Eisernen Garde punktgenau. Jaydens Schiff schwankte gefährlich. Ich sah ihn am Bug stehen, sein Gesicht verzerrt vor Zorn und Unglauben. Er hob den Hammer des Urteils, ein Artefakt, das weißes Licht ausstrahlte, das so hell war, dass es die Schatten im Refugium wegbrannte. Jayden: „Genug der Spielchen! Wenn die Welt euch nicht loslassen will, dann lösche ich die Welt aus!“ Er holte aus, um den Hammer auf das Deck zu schmettern und die Schockwelle zu entfesseln, die alles zerstören würde.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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