Between Devils and Angels – Kapitel 85

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Jayden hob den Hammer des Urteils über seinen Kopf. Das Artefakt pulsierte so stark, dass die Luft um ihn herum zu brennen schien. Ein einziger Schlag auf das Deck seines Flaggschiffs würde ausreichen, um eine Schockwelle zu entfesseln, die das Refugium und alles darin in Atome zerlegen würde. Jayden: „Für die Ordnung! Für das Licht!“ In diesem Moment breitete Alec seine Obsidian-Flügel weit aus. Die Linien auf seiner Haut glühten in einem intensiven Violett. Er rief nicht nach Schatten, und er rief nicht nach Feuer. Er griff direkt nach der Frequenz der Realität, die er seit seiner Versteinerung sehen konnte. Alec: „Nicht heute, Jayden. Stillgestanden.“ Alec schlug seine Flügel mit einer langsamen, majestätischen Bewegung zusammen. Eine Welle aus matter, violetter Energie raste über die Brücke des Schiffes. Plötzlich erstarrte alles. Die fallenden Regentropfen hängten wie Glasperlen in der Luft. Die brennenden Flammen auf dem Deck wurden zu unbeweglichen Skulpturen aus Feuer. Jayden war mitten in der Abwärtsbewegung eingefroren. Der Hammer verharrte Zentimeter über dem Boden, sein Licht in einem unnatürlichen Moment des Stillstands gefangen. Philipp: (der als Einziger neben Alec noch beweglich war, weil Lucians Energie ihn schützte) „Das… das ist ja mal ein praktischer Trick! Warum hast du das nicht früher gemacht?“ Alec: (seine Stimme klingt angestrengt, Schweiß rinnt ihm von der Schläfe) „Es kostet… alles, was ich habe, Philipp. Hol dir das Spielzeug. Jetzt!“ Philipp zögerte nicht. Er sprintete über das erstarrte Deck, seine Stiefel hinterließen glühende Abdrücke auf dem Holz. Er erreichte Jayden, dessen Augen vor Entsetzen geweitet waren – er war bei vollem Bewusstsein, konnte aber keinen Muskel rühren. Philipp griff nach dem Stiel des Hammers. Die heilige Energie des Artefakt zischte gegen seine Teufelshaut, doch er biss die Zähne zusammen. Philipp: „Ich nehme das mal an mich, Goldjunge. Du spielst zu gefährlich damit.“ Mit einem kräftigen Ruck riss er Jayden den Hammer aus den Händen. In dem Moment, als Philipp den Hammer besaß, ließ Alec die Zeit-Manipulation los. Er sackte in der Luft zusammen und musste von seinen Obsidian-Flügeln mühsam stabilisiert werden. Die Zeit setzte mit einem gewaltigen Knall wieder ein. Jayden stolperte nach vorne, seine Hände griffen ins Leere. Jayden: „NEIN! Das ist unmöglich! Das ist… Blasphemie!“ Philipp: (wiegt den schweren Hammer in seinen Händen, während sein eigener Arm leicht raucht) „Nenn es, wie du willst. Ich nenne es Abrüstung.“ Unten in der Festung spürte ich, wie der Druck nachließ. Die Eiserne Garde am Himmel geriet ohne die Führung und die Macht des Hammers ins Wanken. Die Schiffe begannen den Rückzug, während die Festung, gesteuert von mir und Malakith, die letzten Angreifer mit Leere-Strahlen vertrieb. Doch Sarah, die immer noch bei uns stand, sah nicht erleichtert aus. Sie starrte nach oben zu Alec. Sarah: „Ihr habt den Hammer gestohlen, aber ihr habt damit ein Siegel gebrochen, das niemals hätte berührt werden dürfen. Der Hammer war nicht nur eine Waffe. Er war der Verschluss für das Tor der Architekten.“ Plötzlich begann der Hammer in Philipps Händen schwarz anzulaufen. Das heilige Licht wurde von innen heraus von violetten Blasen zerfressen.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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