Undercover – Kapitel 1

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Hallo mein Name ist Jennifer und ich arbeite als Tänzerin in einem sehr gewagten Club falls ihr versteht was ich meine. Ja ich weiß ihr denkt euch jetzt bestimmt wieso arbeitest du in so einem Club , das ist eine lange Geschichte und die werde ich euch nach und nach erzählen… Also ich arbeite in diesem Club als wie schon gesagt Tänzerin und es macht mir auch teilweise spaß wenn da nicht diese vielen Männer wären die mich ständig anstarren als wäre ich eine von diesen Prostituierten.. James ( der Besitzer von diesem Club ) wollte das ich als eine arbeite aber so eine Frau bin ich ganz bestimmt nicht deshalb hab ich ihm gesagt ich möchte bloß Tanzen nicht mehr und nicht weniger und zum Glück war er einverstanden aber nur unter einer Bedienung und zwar soll ich dafür nur für ihn „da sein“. Es ist nicht einfach so zu Leben wie ich aber was soll ich machen mir bleibt nichts anderes übrig. Am Anfang als ich James das erste mal sah hat er mir angeboten einfach nur als Tänzerin zu arbeiten in einem normalen Club ich wusste doch nicht das dieser „normale“ Club ein Bordell ist sonst hätte ich niemals ja gesagt und jetzt sitze ich in der Falle und komm hier nicht mehr raus. Ich musste etwas unterschreiben als ich angefangen habe und nun ist dieser Vertrag gültig und ich muss für immer bei James und diesem Club bleiben ob ich will oder nicht.. Ja ihr denkt jetzt bestimmt man war die bescheuert einfach was zu unterschreiben und ja ihr habt recht ich bin wirklich bescheuert. James ist nicht nur der Besitzer von diesem Club sondern auch ein sehr gefährlicher Mann er behandelt uns Frauen wie den letzten Dreck und wer nicht hören will bekommt ein paar Schläge, außerdem weiß ich genau das er auch irgendwelche Illegale Geschäfte am laufen hat aber ich kann das leider nicht Beweisen und wie gesagt er ist wirklich Gefährlich daher halte ich mich da lieber raus allein weil ich genau weiß das er immer eine Waffe bei sich trägt.. Es war mal wieder ein fürchterlicher Abend ich hatte gerade meine Schicht beendet und ging zur Bar ich brauch jetzt dringend was starkes zu trinken.. Es war mal wieder voll und viele Männer haben mich mit ihren gierigen blicken förmlich ausgezogen es ist einfach nur noch zu kotzen. Ich setzte mich zur Bar und bestellte bei Philipp unseren Barkeeper einen trink Ich:“ Hey Philipp bringst du mir was starkes? Irgendwas Hauptsache ich kann schnell alles vergessen“ Er schaute mich Mitfühlend an und da bemerkte ich wieder was für ein schöner Mann Philipp eigentlich ist Philipp:“ Wieso hörst du nicht einfach auf und gehst von hier weg? Du hast was besseres verdient“ Ich seufzte Ich:“ Das würde ich gern aber ich hab einen Vertrag unterschrieben ich darf nicht gehen sonst hab ich Lebenslang James Männer am Hals die mich ewig verfolgen und wenn Sie mich erwischen dann bin ich Tod“ Er schaute mich mit seinen schönen Blauen Augen an und stellte mir ein Glas auf die Theke Philipp:“ Ich möchte dir gerne helfen Jennifer“ Ich schaute Ihm verwirrt an Ich:“ Wie willst du das anstellen? Du bist bloß ein Barkeeper wenn du dich mit James anlegst bist du sofort Tod also bitte lass es einfach bleiben okay“ Ich nahm das Glas und trank einen Schluck plötzlich kam James aus seinem Büro und sah wieder mal aus wie so ein Mafia Gangster er trug einen schwarzen Anzug und seine Blonden Haare waren zurück frisiert und als er neben mir stand roch ich sein ekelhaftes Parfum. Er streichelte mir über mein nacktes Knie und ich bekam Gänsehaut James:“ Baby wieso sitzt du hier und langweilst dich mit diesem Barkeeper? Komm doch einfach zu mir ins Büro bei mir wirst du mehr Spaß haben.“ Ich:“ James ich hatte gerade eine anstrengende Schicht hinter mir ich wollte nur was Trinken und dann Feierabend machen.“ Er schaute mich intensiv an und da bemerkte ich das ich einen Fehler gemacht habe denn ich habe den großen James zurückgewiesen und das macht keine Frau. Er packte mich am Arm und drückte zu James :“ Das war keine Bitte sondern ein Befehl also beweg deinen Hintern sofort in mein Büro verstanden!“ Ich bekam Angst und das bemerkte auch Philipp denn er war schneller als der Wind neben James und versuche mich von Ihm wegzureißen das sah James gar nicht gern und er zog sofort seine Waffe aus der Hose James:“ Das war ein Fehler mein Freund“…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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