Undercover – Kapitel 29

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Es war ein toller Tag. Sarah blieb bis Abend bei uns und wir haben viel geredet es hat echt Spaß gemacht und Philipp blieb die ganze Zeit neben mir und hielt meine Hand Sarah:“ Hast du dir überlegt vielleicht doch wieder zurück zu kommen? Zumindest zu Besuch?“ Philipp schüttelte sofort den Kopf Philipp:“ Ich kann nicht denn wenn ich zurück komme möchte Vater sofort das ich heirate und König werde und das kann ich nicht“ Sarah:“ Und wenn ihr zuerst heiratet bevor ihr ins Schloss kommt? Dann kann Dad nichts tun“ Ich schaute zuerst zu Sarah und dann zu Philipp Sarah:“ Das war nur eine Idee“ Philipp:“ Sarah.. ich liebe Jennifer zwar über alles aber ich kenne sie erst seit kurzem und wir sind seit einer Woche zusammen das wäre zu früh für eine Hochzeit“ Ich seufzte Sarah:“ Dann solltest du Dad deine Meinung sagen das du ein Erwachsener Mann bist und selbst Entscheidungen treffen kannst“ Philipp:“ Das hab ich bereits indem ich hierher gezogen bin“ Sarah:“ Mom vermisst dich“ Er fuhr sich stöhnend durchs Haar Sarah:“ Ich meine ja nur.. Vater ist der jenige der Stress macht nicht Mom..“ Philipp:“ Ich denke darüber nach in Ordnung?“ Sie nickte und schaute auf die Uhr Sarah:“ Es ist schon spät ich sollte zurück fahren sonst fragen sie sich wo ich bin und schicken die Wachen vorbei“ Wir standen auf und sie umarmte mich Sarah:“ Hat mich sehr gefreut Jennifer ich hoffe wir sehen uns bald wieder“ Ich:“ Das hoffe ich auch“ Sie umarmte auch Philipp und gab ihn wieder einen Kuss auf die Wange Philipp:“ Sag Mom und Dad nichts ich werde mich bei dir melden“ Sarah:“ Ich hoffe du überlegst es dir noch und kommst mit Jennifer vorbei ich würde ihr echt gern das Schloss zeigen und unsere Pferde“ Ich:“ Ihr habt eigene Pferde?“ Sarah:“ Wir haben eine ganze Zucht und wenn du vorbeikommst schenke ich dir ein Pferd deiner Wahl“ Ich schaute sie mit großen Augen an Ich:“ Du schenkst mir ein Pferd?“ Sie grinste breit und nickte Sarah:“ Machts gut ihr beiden“ Sie schnappte sich ihre Handtasche und verließ die Wohnung ich drehte mich zu Philipp Ich:“ Sie schenkt mir ein eigenes Pferd!!“ Er lachte und ging zum Tisch um die Gläser zu entfernen die am Tisch standen Philipp:“ Kannst du überhaupt Reiten?“ Ich:“ Nein aber das wird bestimmt nicht so schwer sein“ Philipp:“ Ich hab auch ein Pferd – ein Dänisches Warmblut – in Schwarz.. Ich war Stundenlang unterwegs und hab viel Zeit mit diesem Pferd verbracht“ Ich:“ Wie heißt es?“ Philipp grinste und ging in die Küche Philipp:“ Charmeur“ Ich kicherte Philipp:“ Muss ja zu mir passen“ Ich:“ Echt eingebildet“ Er lachte Ich:“ Du gibst das ganze Leben auf nur wegen deinen Vater? Ich würde nicht auf das hören was er sagt“ Philipp:“ Er ist mein Vater und der König ich muss auf das hören was er sagt“ Ich:“ Philipp ich würde nach Edinburgh fahren und deinen Vater zeigen das du ein eigenes Leben führst so wie es Sarah gesagt hat“ Er seufzte tief Philipp:“ Du willst doch nur die Pferde sehen“ Ich lachte und kuschelte mich in seine Arme Ich:“ Ich muss doch ein Pferd finden für deinen Charmeur“ Er lachte und gab mir einen Kuss aufs Haar Philipp:“ Wenn ich wirklich Ja sage und wir fahren zu meiner Familie dann musst du mir fest versprechen das egal was Dad sagt du es nicht ernst nimmst.. Er möchte unbedingt das ich König werde und wird nicht begeistert sein das ich mit dir vorbeikomme“ Ich:“ Versprochen“ Philipp:“ Was machst du nur mit mir das ich bei allem was du sagst ja sage?“ Ich grinste breit und schaute ihm in die Augen Ich:“ Das liegt daran das du mich liebst und mir jeden Wunsch erfüllst“ Er gab mir einen Kuss Ich:“ Weißt du noch als wir geredet haben was ich Beruflich machen möchte und ich zu dir gesagt habe das ich Prinzessin werden möchte? Es ist doch nicht unmöglich“ Philipp:“ Es ist schon unmöglich denn wenn wir beide Heiraten eines Tages dann wirst du Königin sein und keine Prinzessin“ Ich riss die Augen weit auf.. ach du scheiße er hat recht.. Wenn Philipp und ich Heiraten bin ich eine Königin.. Eine Königin!! Das ist so verrückt Ich:“ Dieser Gedanke macht mir Angst“ Philipp:“ Keine Sorge ich möchte niemals König werden also wirst du auch keine Königin sein“ Ich nickte und kuschelte mich wieder in seine Arme ich hab das Gefühl es kommt noch einiges auch mich zu…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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