Undercover – Kapitel 3

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Ich:“ Deshalb warst du so nett zu mir.. Du wolltest nur das ich dir Helfe mehr nicht“ Philipp:“ Was? Nein ich möchte dir wirklich helfen weil ich möchte das du ein neues Leben starten kannst.. Du bist viel mehr Wert als einfach hier in diesem Club zu bleiben und dich wie Dreck behandeln zu lassen.“ Ich:“ Wie konnte ich so Dumm sein? Am besten du bleibst von diesem Club fern.. denn wenn du wieder kommst wird James wissen was du wirklich bist.“ Philipp:“ Jennifer! Warte!“ Ich drehte mich um und lief in den Club und wieder mal kamen meine Tränen. Natürlich hab ich James nichts erzählt ich ging einfach in mein Zimmer und blieb den restlichen Abend dort. Zum Glück ließ mich auch James in ruhe.. Ich wollte nichts erzählen denn ich hatte viel zu große Angst das James Philipp was antut und so eine bin ich nicht die einfach alles weiter erzählt ich hab es Philipp versprochen. Ich fühlte mich trotzdem nicht wohl ich dachte für einen kurzen Moment Philipp mag mich wirklich aber anscheinend hat er nur alles getan damit ich ihm helfe. Am nächsten Tag fühlte ich mich immer noch wie gerädert ich hatte die ganzen Nacht durch geweint daher musste ich ziemlich viel Make-up verwenden auch um den Blauen Fleck zu verdecken. Ich verließ mein Zimmer und hinter der Bar stand Philipp als wäre nichts gewesen und polierte die Gläser mit einem Tuch. Er sah aus als würde er einfach hinter die Bar gehören man kann sich einfach nicht vorstellen das er Polizist ist. Ich seufzte und wollte einfach an Ihm vorbei gehen doch Philipp hielt mich auf und packte mich sanft am Arm ich drehte mich um und schaute in sein Augen Philipp:“ Jennifer es tut mir leid wegen Gestern du hast das total falsch verstanden.. Ich brauche nur deine Hilfe weil du die einzige bist die James sehr nahe ist.“ Ich seufzte Ich:“ Philipp ich kann dich gut verstehen ich möchte doch auch das James so schnell wie möglich weg ist aber ich weiß nicht wie ich dir…“ Plötzlich fiel mir etwas wichtiges ein wie ich Philipp helfen könnte Philipp:“ Was ist los?“ Ich:“ Ich weiß wie ich dir helfen kann aber das wird niemals funktionieren.“ Philipp schaute sich um um sich zu vergewissern das wir eh alleine sind und es niemand hört was wir hier reden Philipp:“ Was meinst du?“ Eigentlich wollte ich ihm nicht helfen aber ich kann James loswerden und das für immer.. ich kann ein neues Leben starten und wieder meine Familie sehen Ich:“ das ist hier viel zu Gefährlich.. am besten wir gehen in mein Zimmer da sind wir sicher aber wenn du einfach so mit mir ins Zimmer gehst und es jemand sieht wird er es James erzählen ich bin nämlich hier nur Tänzerin nicht mehr das würde auffallen.“ Ich dachte kurz nach Ich:“ Ich hab eine Idee.. warte hier ich komm bald wieder zurück dann besprechen wir alles andere“ Er schaute mich fragend an nickte aber schließlich und ich machte mich auf den weg zu James ins Büro. Ich klopfte an die Tür und als er sagte ich sollte rein kommen öffnete ich die Tür und betrat das Büro. Er saß in hinter seinem Schreibtisch und in seiner Hand hielt er ein Glas Whisky das ist sein Lieblingsgetränk hier. Er schaute mich an und er sah richtig müde aus James:“ Baby was willst du?“ Ich ging einen schritt näher und bemerkte auf seinem Schreibtisch direkt vor Ihm seine Waffe ich schluckte und bekam plötzlich ein ungutes Gefühl Ich:“ Ich muss mal mit dir reden James“ Er grinste und klopfte auf seinen Schoß James:“ komm mal her süße“ Ich ging um den Schreibtisch herum und setzte mich auf seinen Schoß James:“ Was genau willst du denn von mir? Wenn du dich bedanken möchtest bei mir für gestern das musst du nicht“ Er zwingert mir zu und sofort dachte ich an gestern Abend Ich:“ Nein das ist es nicht es geht um meinen Job hier ich dachte ich könnte zusätzlich etwas Geld verdienen.“ James:“ Inwiefern?“ Ich:“ Du wolltest doch immer das ich als Prostituierte arbeite ich hab da einen Kunden der sehr viel zahlen würde.“ Er schüttelte sofort den Kopf James:“ Nein keiner fasst dich an außer ich.“ Ich:“ Aber das wolltest du doch immer und ich würde echt viel Kohle verdienen dieser Kunde hat mich Tanzen gesehen und wäre bereit das Doppelte zu zahlen.“ James:“….

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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