Undercover – Kapitel 32

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Sieben Stunden später waren wir in Edinburgh angekommen und wir standen vor einem riesigen Schloss und ich war einfach nur noch begeistert und kam aus dem staunen nicht mehr raus Ich:“ Ach du scheiße“ Philipp lachte und parkte sich ein Philipp:“ Willkommen in meinen Zuhause“ Ich:“ Ich glaube ich träume ich liege bestimmt im Bett und träume das alles nur“ Philipp:“ Wenn das wirklich ein Traum ist dann hätte ich das alles nicht mit dir anstellen können was wir letzte Nacht gemacht haben“ Ich wurde rot und kicherte verlegen dann stiegen wir aus und Philipp nahm die Tasche vom Rücksitz. Ich schaute mich inzwischen weiter um und sah einen riesigen wunderschönen Garten Philipp:“ Hier werden wir bald spazieren gehen und ich zeig dir alles“ Ich nickte und er nahm meine Hand dann gingen wir die große Treppe hinauf.. Ich fühlte mich wirklich wie eine Prinzessin ich wünschte ich hätte ein wunderschönes langes Kleid an und eine Krone auf den Kopf Philipp:“ Bist du bereit?“ Ich nickte und wir betraten das große Schloss es sah von Innen noch atemberaubender aus als von außen.. Ich schaute mich begeistert um und sah eine Frau auf uns zukommen sie trug Kleidung wie ein Hausmädchen und lächelte Philipp breit an Maria:“ Philipp was für eine nette Überraschung wir haben uns ja lange nicht mehr gesehen“ Sie umarmte ihn Philipp:“ Maria ich bin froh dich zu sehen wie geht es dir?“ Sie zuckte mit den schultern Maria:“ Ich werde alt das spüre ich jeden Tag..“ Philipp:“ Darf ich dir meine Freundin vorstellen?“ Sie lächelte mich an und reichte mir die Hand Maria:“ Freut mich ich bin Maria das Hausmädchen ich kümmere mich hier um alles“ Ich:“ Freut mich ich bin Jennifer“ Philipp:“ Maria ist schon ewig hier und arbeitet für uns da war ich noch nicht mal geboren“ Maria:“ Ich kann dir viele Geschichten über diesen Mann erzählen“ Ich kicherte Maria:“ Wenn du Lust auf was süßes hast dann kommt jederzeit zu mir in die Küche ich bin mir sicher ich kann ein paar Kekse für euch zaubern“ Philipp:“ Danke Maria.. sind meine Eltern hier?“ Maria:“ Dein Vater befindet sich in der Bibliothek und deine Mutter ist unterwegs und wird erst später zurück sein“ Philipp seufzte Philipp:“ Genau ihm wollte ich nicht als erstes sehen.. Danke Maria“ Sie nickte und ging an uns vorbei Philipp:“ Dann wirst du gleich den König kennenlernen.. Bist du bereit?“ Ich:“ Ich bin mir nicht sicher ich hab gerade echt Angst“ Er nahm meine Hand Philipp:“ Ich bin bei dir es wird alles gut werden okay“ Ich nickte und wir gingen die Treppe hinauf doch bei jedem Schritt klopfte mein Herz immer schneller.. als wir plötzlich vor einer Tür stehen blieben atmete Philipp tief durch dann klopfte er an die Tür und betrat mit mir die Bibliothek.. Ich hab noch nie in meinem Leben so viele Bücher gesehen der Raum war riesig und in der Mitte stand ein großer Tisch.. dort saß ein Mann und sah aus wie Philipp nur um einige Jahre älter jetzt weiß ich woher Philipp seine Attraktivität hat Philipp:“ Hallo Dad“ Der Mann hob seinen Kopf und schaute uns ernst an George:“ Na sieh mal einer an wer wieder nach hause gekommen ist“ Ich:“ Ich mach es nicht damit du mir wieder sagen kannst was ich zu tun habe“ George:“ Dann kannst du gleich wieder umdrehen und gehen“ Sein Blick ging auf mich und er runzelte die Stirn George:“ Und wer ist das?“ Philipp legte seinen Arm um mich Philipp:“ Das ist meine Freundin Jennifer“ George:“ Du hast eine Freundin? Du bist mit Lenora verlobt vergiss das nicht“ Philipp schüttelte den Kopf Philipp:“ Ich war niemals mit dieser Frau verlobt das hast du dir immer nur eingebildet.. ich bin eigentlich nur hier um Mom zu besuchen mehr nicht“ George:“ Du brauchst nicht glauben das du hier machen kannst was du willst du bist damals einfach weg gegangen und hast das alles hinter dich gelassen“ Philipp:“ und das werde ich auch weiterhin.. wie gesagt ich möchte bloß meine Familie besuchen und jetzt entschuldige mich ich muss meiner Freundin das Schloss zeigen und meine Geschwister suchen“ Er drehte sich mit mir um und wir verließen die Bibliothek Philipp:“ tut mir leid Baby ich hab dir doch gesagt mein Vater ist nicht ganz einfach“ Ich:“ Schon okay ich war ja darauf vorbereitet.. ich hoffe deine Mutter mag mich mehr als dein Vater“ er nickte und gab mir einen Kuss auf die Schläfe dann gingen wir wieder die große Treppe nach unten.. Das wird eine sehr lange und anstrengende Woche werden da bin ich mir sicher…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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