Undercover – Kapitel 36

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Als der König vor uns stand schaute er mich und dann Philipp wütend an George:“ Was will diese Person noch hier? Ich hab dir gesagt das sie hier nichts zu suchen hat“ Philipp stand auf Philipp:“ Vater ich warne dich! Lass Jennifer in ruhe“ Ich schaute zwischen den beiden Männern hin und her George:“ Du bist verlobt da ist mir egal ob du die Verlobung aufgelöst hast die Hochzeit wird stattfinden und du wirst dieses Mädchen nie wiedersehen“ Er zeigte mit dem Finger auf mich und ich bekam Tränen Philipp:“ Ich werde Lenora niemals Heiraten“ Er ballte seine Fäuste und funkelte seinen Vater wütend an Charlotte:“ George beruhige dich du siehst doch das unser Sohn in dieses Mädchen verliebt ist also lass die beiden doch“ George:“ Nein Charlotte wir haben es schon vor Jahren besprochen das Philipp König wird und Lenora seine Frau“ Ich stand auch auf und fühlte mich plötzlich ziemlich unwohl Ich:“ Schatz es ist schon in Ordnung ich werde einfach gehen“ Philipp:“ Nein Jennifer du wirst hier bleiben mein Vater soll endlich begreifen das er nicht über mich bestimmen kann wie er möchte“ George:“ Stevens!“ Ein Leibwächter kam in das Zimmer Stevens:“ Ja eure Majestät?“ George:“ Ich möchte das sie diese Frau hinaus begleiten und Sorgen sie dafür das sie auch vom Grundstück verschwindet“ Der Leibwächter kam auf mich zu doch Philipp stellte sich schützend vor mich Philipp:“ Greifen sie meine Freundin einmal an und sie werden mich richtig kennenlernen“ Sarah sprang auf und schaute ihren Vater entsetzt an Sarah:“ DU KANNST DOCH NICHT EINFACH JENNIFER AUS DEM SCHLOSS WERFEN LASSEN!!!!“ George:“ Halte dich da raus Sarah.. Stevens bitte entfernen sie diese Frau endlich“ Plötzlich stand Charlotte auf und stellte sich ebenfalls schützend vor mich hin Charlotte:“ Stevens sie verschwinden sofort oder sie sind ihren Job los und was dich betrifft George bin ich wirklich enttäuscht du solltest froh sein das dein Sohn wieder zurück ist ich lass nicht zu das er wieder verschwindet und vielleicht diesmal für immer! Ich hab Philipp schon seit Jahren nicht mehr gesehen wegen deiner Sturheit und das ist hiermit vorbei du wirst dich benehmen und die beiden in ruhe lassen“ George:“ Was fällt dir ein so mit mir zu reden? Ich bin hier der König schon vergessen?“ Charlotte:“ Und ich bin die Königin also hab ich hier genauso das recht etwas zu sagen vor allem wenn es um unsere Kinder geht!“ Ich stand total verängstigt hinter Philipp und Charlotte und krallte mich in Philipp´s Hemd das war alles total verrückt George:“ Wir werden nochmal darüber reden!“ Er drehte sich um und verließ mit dem Leibwächter das Zimmer ich atmete tief durch und konnte meine Tränen nicht stoppen.. Philipp und Charlotte drehten sich um und Philipp nahm mich in den Arm Philipp:“ Danke Mom das du uns geholfen hast“ Charlotte:“ Es wird Zeit das sich hier was ändert das kann so nicht weitergehen wir leben in einer Zeit wo jeder selbst bestimmen kann mit wem er zusammen sein möchte und ich sehe doch wie sehr ihr euch liebt“ Sarah:“ Ich kann nicht glauben was Dad gerade gemacht hat das geht überhaupt nicht“ Ich:“ Ich sollte wirklich von hier verschwinden“ Charlotte:“ Nein ich möchte das ihr hier bleibt du gehörst zu Philipp und somit auch zu uns“ Sie streichelte mir über die Wange Charlotte:“Philipp mein Liebling du solltest dich um deine Freundin kümmern geht doch ein wenig spazieren das wird euch gut tun“ Philipp:“ Danke Mom“ Charlotte:“ Keine Sorge ich rede nochmal mit deinen Vater“ Er nickte und ging mit mir hinaus.. Ist das hier jetzt wirklich passiert? Wollte mich der König von Edinburgh aus dem Schloss werfen lassen? Ich fasse das alles nicht.. Philipp ging mit mir in den Garten und dort setzten wir uns auf eine Bank Philipp:“ Es tut mir so leid ich hab dir gesagt wir sollten lieber nicht herkommen ich wusste das es so eskalieren wird“ Ich:“ Ich verstehe nur nicht wieso er mich nicht mag er muss doch sehen das wir uns lieben“ Philipp:“ Das sieht er auch und genau das passt ihm nicht er hat sich schon alles genau für mich überlegt und die perfekte Frau gesucht“ Ich seufzte Philipp:“ Wir haben Mom auf unserer Seite das ist schon gut also mach dir keine Sorgen wir bleiben hier und verbringen eine schöne Zeit zusammen und heute Nachmittag reiten wir beide aus in Ordnung?“ Ich nickte aber war mir nicht sicher ob ich wirklich hierbleiben sollte…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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