Undercover – Kapitel 42

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Jayden:“ Nein es ist alles in Ordnung sie können nur gerade nicht Telefonieren“ Ich:“ Wieso denn nicht?“ Jayden:“ Käse-Puff wir sind gleich da dann siehst du sie ja“ Ich runzelte verwirrt die Stirn und dachte ich hab mich eben verhört Ich:“ Wo seit ihr gleich da?“ Jayden:“ Das sollte eigentlich eine Überraschung sein aber wir haben eine Einladung bekommen und haben uns sofort auf den weg zu euch gemacht immerhin bist du mit Philipp verlobt das muss gefeiert werden“ Ich riss die Augen weit auf Ich:“ Was? Ihr kommt nach Edinburgh?“ Jayden:“ Wir sind gleich hier ich muss jetzt auflegen bis gleich Schwesterchen“ Er legte auf und ich eilte schnell aus dem Zimmer und suchte nach Philipp er stand in der Eingangshalle und telefonierte Philipp:“ gut Taylor dann halte die Stellung und wenn was ist melde dich bei mir“ Er schaute mich an und sah das ich total aufgeregt bin Philipp:“ Ich muss jetzt auflegen wir hören uns später“ Er legte auf und schaute mich besorgt an Philipp:“ Darling was ist los?“ Ich:“ Meine Familie wird gleich hier sein irgendwer hat sie eingeladen und von unserer Verlobung erzählt“ Philipp:“ Was? Verdammt ich kann mir schon vorstellen wer das war“ Ich:“ Philipp das darf nicht sein.. mein Vater darf deinen Vater nicht treffen er wird sich zu sehr aufregen“ Philipp ballte seine Fäuste Philipp:“ Das ging jetzt eindeutig zu weit deine Familie und vor allem deinen kranken Vater mit in diese Sache zu ziehen.. ich kläre das Darling“ Ich nickte und er eilte die Treppe hinauf ich machte mich auf den weg und traf vor dem Schloss auf meine Familie sie parkten sich gerade ein und stiegen aus Evelyn:“ Mein Liebling du hättest uns ruhig sagen können das Philipp ein Prinz ist“ Sie umarmte mich Ich:“ Ich hab es auch erst erfahren als ich bei euch war“ Mein Vater kam auf mich zu und lächelte Martin:“ ich freue mich sehr das ihr nun Verlobt seit herzlichen Glückwunsch“ Ich:“ Danke Dad aber war die Autofahrt nicht zu anstrengend? Du musst dich ausruhen“ Martin:“ Mir geht es gut mach dir keine Sorgen deine Mutter ist gefahren und die Fahrt war sehr entspannend“ Ich:“ Dad ich möchte nicht das ihr hier seit.. Philipp´s Vater ist sehr anstrengend und streng und ich möchte nicht das du dich so aufregst das ist nicht gut für dich“ Martin:“ Schätzchen du hast vergessen das ich Polizist war ich komme mit schwierigen Menschen schon klar keine Angst“ Ich:“ Ja aber damals warst du nicht so krank wie heute ich hab echt Angst das dir was passiert Dad“ Er gab mir einen Kuss auf die Stirn Martin:“ Mein Mäuschen ich pass schon auf mich auf und jetzt möchte ich mir dieses Schloss ansehen das ist ja beeindruckend“ Mein Bruder kam zu mir und zog mich in seine Arme Jayden:“ Na Käse-Puff ich freue mich sehr für dich“ Ich:“ Danke Bruderherz aber könntest du mich hier nicht so nennen solang du hier bist?“ Er lachte Jayden:“ Einverstanden“ Philipp kam zu uns und lächelte meine Familie an Evelyn:“ Da ist ja der Prinz höchstpersönlich“ Er lachte und umarmte meine Mutter Philipp:“ Es ist schön das ihr hier seit das ist eine richtige Überraschung“ Martin:“ Wir haben einen Anruf vom König persönlich bekommen und hatten zuerst gedacht das ist ein Scherz aber dann meinte er das ihr beide Verlobt seit da mussten wir einfach kommen“ Philipp:“ Fühlt euch wie zuhause und ignoriert einfach meinen Vater er ist ein sehr schwieriger Mensch“ Martin:“ Das haben wir eben von Jennifer gehört aber keine Sorge wir werden damit klar kommen“ Philipp nahm meinem Vater den Koffer ab und wir machten uns auf den weg ins Schloss ich schaute zu Philipp und flüsterte Ich:“ Wo warst du?“ Philipp:“ Bei Sarah sie kümmert sich darum das Vater so wenig wie möglich hier sein wird“ Ich:“ Danke“ Er lächelte mich an und als wir im Schloss ankamen schauten sich meine Eltern und Jayden das schloss genauer an und waren genauso sprachlos wie ich Jayden:“ ach du meine Güte sieht das geil aus“ Ich kicherte Evelyn:“ Jayden versuch anständig zu reden immerhin lernen wir das Königspaar von Edinburgh kennen“ Philipp:“ Unser Hausmädchen Maria kümmert sich um euch ich werde dafür sorgen das ihr ein schönes Zimmer bekommt“ Martin:“ Danke“ Ich:“ Wollt ihr euch solange im Wohnzimmer ausruhen?“ Martin:“ Ja das wäre gut danke Schätzchen“ Wir gingen ins Wohnzimmer und hoffte das alles gut geht und George sich wirklich nicht so oft blicken lässt so wie es Philipp gesagt hat…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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