Undercover – Kapitel 45

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—- Philipp´s sicht—-

Ich kann nicht glauben das Dad sich plötzlich geändert hat da wird noch irgendwas kommen und darauf möchte ich vorbereitet sein.. Ich suchte nach meinem Vater doch er wimmelt mich immer wieder ab deshalb suchte ich nach meiner Mutter vielleicht kann sie mir erzählen wieso Dad plötzlich so freundlich ist.. Ich fand sie im Büro ich:“ Mom was ist mit Vater los? Was hast du ihm gesagt?“ Meine Mutter schaute mich an Charlotte:“ Im Auto hab ich ihm etwas gesagt was ihm ziemlich erschrocken hat und daher musst du dir keine Sorgen machen ich hab alles im griff“ Ich:“ Was meinst du? Was hast du ihm gesagt das er plötzlich so freundlich zu Jennifer ist?“ sie legte ihre Hand auf meine Schulter und lächelte Charlotte:“ ich hab was gegen deinen Vater in der Hand was ihn ruinieren könnte.. aber das ist unwichtig es ist jetzt viel wichtiger das du dich um deine Verlobte kümmerst und dafür sorgst das ihre Familie sich hier wohlfühlt“ Ich runzelte verwirrt die Stirn Ich:“ Mom ist alles in Ordnung?“ Sie nickte Charlotte:“ Natürlich und jetzt geh ich muss noch was erledigen“ Ich nickte ihr zu wollte aber am liebsten weiter hier bleiben und sie fragen was los ist.. ich machte mich auf den weg zurück zu Jennifer doch da traf ich Sarah auf den Treppen und sie hielt mich auf Sarah:“ Jennifer ist spazieren sie brauchte ein wenig Zeit für sich“ Ich:“ Es regnet draußen sie sollte nicht draußen herumlaufen“ Ich wollte weiter gehen doch meine Schwester hielt mich am Arm fest Sarah:“ Philipp lass ihr ein wenig Luft du bist zu fürsorglich.. sie braucht ein bisschen Zeit für sich“ Ich:“ Sie ist meine Verlobte ich möchte nur sehen ob es ihr gut geht“ Sarah:“ Ihr geht es gut mach dir keine Sorgen es ist nur alles ein wenig zu viel aber das ist normal es verändert sich sehr viel in ihrem Leben.. komm mit schauen wir mal ob wir Henry irgendwo finden vielleicht ist er ja wieder zurück dann gehen wir ins Kaminzimmer und trinken was das haben wir schon lange nicht mehr gemacht“ Sie harkte sich bei mir ein und führte mich die Treppe wieder hinauf doch ich wollte am liebsten zu Jennifer laufen und schauen was mit ihr los ist.. es wird ihr alles zu viel? Das hab ich doch gestern schon gehört da wollte sie mit mir Schluss machen.. ich bekam leicht Panik und schaute immer wieder zurück ich:“ Sarah ich muss wirklich los ich hab jetzt keine Zeit was zu trinken ich muss mit Jennifer reden“ Sarah:“ Philipp sie wird gleich wieder hier sein dann kannst du mit ihr reden und jetzt los“ Plötzlich kam Jayden aus seinem Zimmer und meine Schwester blieb sofort stehen Jayden:“ Oh hallo ich wollte mir ein wenig das Schloss ansehen wenn das in Ordnung ist“ Sie nickte verlegen und ich löste mich von ihr ich:“ Wieso zeigst du Jayden nicht das Schloss Schwesterchen ich hab sowieso was anderes vor“ Sarah:“ Wir wollten doch gerade Henry suchen“ Ich:“ Wieso suchst du nicht mit Jayden unseren Bruder dann kannst du die beiden gleich miteinander vorstellen“ Ich gab meiner Schwester einen Kuss auf die Schläfe dann eilte ich die Treppe hinunter und machte mich auf den weg in den Garten ich muss dringend mit Jennifer reden.. Sie stand beim großen Brunnen und telefonierte ich ging auf sie zu und als sie mich sah lächelte sie und legte auf Ich:“ Wer war das?“ Jennifer:“ James ich hab ihn erzählt was so passiert ist in den letzten Tagen“ Ich schaute ihr in ihre blauen Augen und lächelte verliebt dann nahm ich sie fest in die Arme Jennifer:“ Ist alles gut?“ Ich:“ Ich hatte ein seltsames Gespräch mit meiner Mutter und dann meinte Sarah du möchtest ein wenig alleine sein und das es dir zu viel wird alles ich hab Angst bekommen dich zu verlieren“ Jennifer:“ Du wirst mich nicht verlieren ich brauchte nur ein wenig Zeit um nachzudenken das ist alles.. aber was meinst du mit seltsames Gespräch?“ Ich nahm ihre Hand und wir gingen ein Stück weiter Ich:“ Sie meinte sie hätte was gegen Dad in der Hand deshalb wird er dich in ruhe lassen“ Sie runzelte verwirrt die Stirn Jennifer:“ Was meint sie damit?“ Ich zuckte mit den Schultern Ich:“ Komm wir sollten wieder rein gehen sonst wirst du noch krank“ Ich gab ihr einen Kuss und wir machten uns wieder zurück auf den weg zum Schloss…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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