Undercover – Kapitel 62

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Am späten Nachmittag rief mich Philipp an und ich ging ins Schlafzimmer um dort in ruhe zu reden Philipp:“ Darling wie geht es dir?“ Ich:“ Alles bestens die Wunde verheilt gut und ich hab kaum noch Schmerzen“ Philipp:“ Das freut mich.. du fehlst mir so sehr“ Ich:“ Du mir auch Schatz es ist echt schwer ohne dich“ Philipp:“ Ich werde alles tun damit ich bald wieder bei dir sein kann.. aber jetzt sag schon was ist los?“ Ich:“ Wo ist Henry?“ Philipp:“ Er wollte was trinken gehen und ein wenig abschalten er hat anscheinend einige  Probleme“ Ich runzelte die Stirn Ich:“ Probleme?“ Philipp:“ Ihm geht es anscheinend auf die Nerven das er ständig eine andere Frau hat er möchte eine Frau fürs leben.. ich hab ihn gesagt das wir in Edinburgh was unternehmen werden dann finden wir schon die richtige für ihn“ Ich:“ Ich glaub ich hab schon die richtige Frau für Henry gefunden“ Philipp:“ ach ja?“ Ich:“ Emma.. ich hab sie heute kennengelernt sie stand im Schloss und hat nach Henry gesucht“ Philipp:“ Eine verflossene von meinem Bruder?“ Ich:“ Die beiden haben die Nacht miteinander verbracht und was soll ich sagen.. du wirst Onkel“ Philipp war einige Sekunden still Philipp:“ Ich werde was?“ Ich:“ Du wirst Onkel.. Emma hat mir erzählt das sie Schwanger ist von Henry“ Philipp:“ Oh man.. und du bist dir sicher das ist wirklich von meinem Bruder? Es gibt Frauen die nutzen es aus das er ein Prinz ist“ Ich:“ Sie sah echt ängstlich und verwirrt aus ich bin mir sicher sie sagt die Wahrheit“ Philipp:“ Also gut dann wird mein Bruder also Vater“ Ich:“ Du darfst ihm aber nichts sagen Emma möchte das selbst tun“ Philipp:“ Einverstanden ich sage kein Wort“ Ich lächelte Philipp:“ Und ich dachte du wärst die erste die ein Kind bekommt und jetzt schafft es mein Bruder als erstes“ Ich zuckte förmlich zurück bei dem Satz Kinder bekommen ich hab mir noch gar nicht überlegt ob ich überhaupt Kinder möchte ich denke nicht das ich eine gute Mutter wäre Philipp:“ Alles gut Darling?“ Ich:“ Ja alles gut.. also bitte schaut das ihr bald wieder hier seit“ Philipp:“ Das werde ich Liebling und du ruh dich trotzdem weiter aus auch wenn es dir schon besser geht“ Ich:“ Mach ich“ Philipp:“ ich liebe dich und freue mich schon total auf dich“ Ich:“ ich liebe dich auch so sehr Schatz“ Philipp:“ Ich melde mich Morgen wieder bei dir“ Ich:“ In Ordnung bis dann mein Schatz“ Ich legte auf und seufzte tief.. Ich brauch ein wenig frische Luft und ich hab mir noch kein einziges Mal die Stadt angesehen das wird langsam Zeit und vielleicht begleitet mich ja Sarah ich ging zu ihrem Zimmer und klopfte an die Tür und paar Sekunden später ging sie auf und Sarah lächelte mich an Ich:“ Hey hast du Zeit und Lust mich in die Stadt zu begleiten? Ich brauch ein wenig frische Luft“ Sarah:“ Das klingt großartig lass uns fahren wir können mit der Limousine fahren“ Ich nickte Ich:“ In fünf Minuten unten in der Eingangshalle?“ Sie nickte und ich machte mich wieder auf den weg zurück ins Schlafzimmer dort zog ich mir ein Kleid an und machte mir einen Zopf dann noch etwas Make-up und schon bin ich fertig ich schnappte mir mein Handy und meine Tasche und ging hinunter in die Eingangshalle dort stand Sarah bereits und harkte sich bei mir ein Sarah:“ Fühlst du dich auch fit genug dafür?“ Ich nickte und wir gingen zur Limousine und setzten uns hinein dann fuhr der Chauffeur los und zwanzig Minuten später saßen wir in einem gemütlichen Café und ich trank einen Cappuccino Ich:“ Sarah kann ich dich mal was fragen?“ Sie nickte Ich:“ Denkst du ich wäre eine gute Mutter?“ Sie schaute mich mit großen Augen an Sarah:“ Wieso fragst du? Bist du etwas Schwanger?“ Ich schüttelte sofort den Kopf Ich:“ Nein ich meinte nur so generell.. denkst du ich könnte mich gut um ein Kind kümmern?“ Sarah:“ Wieso nicht? Du bist ein sehr netter Mensch und ich mag dich total.. ich denke dein Kind würde dich lieben“ Ich:“ Ich bin mir so unsicher.. was soll ich dem Kind mal erzählen wenn es größer ist und mich fragt wie meine Vergangenheit war? Soll ich ihm oder ihr dann sagen deine Mama hat als Tänzerin gearbeitet in einem Bordell?“ Sarah:“ Jennifer..“ Sie legte ihre Hand auf meine Sarah:“ Dein Kind wird dich lieben und so akzeptieren wie du bist egal was für ein Leben du hattest also mach dir keine Gedanken darüber“ Ich:“ Ich bin mir nämlich sicher das Philipp eines Tages ein Kind haben möchte und ich hab echt Angst davor“ Sarah:“ Kinder sind etwas tolles ich hätte selbst gern welche also mach dir keinen Kopf und genieße die Zeit mit Philipp.. alles andere kommt mit der Zeit okay“ Ich nickte und war mir nicht sicher ob ich die selbe Meinung habe wie sie… aber vielleicht sollte ich mich wirklich nicht so verrückt machen immerhin bin ich noch nicht mal mit Philipp verheiratet…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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