Undercover – Kapitel 2

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Ich:“ James! Ich komm mit dir mit aber bitte steck die Waffe wieder weg.. Bitte!“ Er schaute noch lange Philipp an dann ging sein Blick zu mir und steckte die Waffe wieder weg James:“ Wenn das nochmals passiert dann werdet ihr beide zusammen begraben kapiert. Und jetzt sofort wieder hinter die Bar und du Miststück kommst mit!“ Er zerrte mich in sein Büro und ich schaute mit Angst in den Augen zu Philipp. Ihr könnt euch denken das es in diesem Büro nicht Romantisch zuging. Natürlich hat mich James wieder mal wie Dreck behandelt und mich danach einfach aus dem Zimmer geworfen. Ich fühlte mich so ekelhaft und ging sofort auf die Toilette. Mittlerweile war der Club leer nur noch ein paar Männer waren da aber die waren beschäftigt mit den anderen Mädls. Ich lehnte mich an die Wand und rutschte weinend zu Boden. Meine Hände lagen auf meinem Gesicht und ich weinte wie schon lange nicht mehr. Ich will einfach raus hier und dieses Leben und vor allem James vergessen aber ich kann nicht. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Knie und ich zuckte zusammen ich dachte James ist mir hinterher gegangen aber als ich die Hände von meinem Gesicht nahm sah ich wunderschöne Blaue Augen vor mir Philipp:“ Was hat dieser Dreckskerl dir angetan“ Ich schaute Ihm lange an und ich brauchte jetzt einfach eine Umarmung deshalb schmiss ich mich in seine Arme und wie gehofft legt er seine Arme um mich und hielt mich ganz fest. Ich fühlte mich so beschützt und für einen kurzen Moment ging es mir richtig gut Ich:“ Ich will hier weg Philipp, ich möchte hier nicht mehr sein“ Er streichelte mir über den Rücken und das tat richtig gut Philipp:“ Ich hab dir vorhin schon gesagt ich möchte dir gerne Helfen Jennifer und ich meine es ernst“ Ich löste mich von Ihm und schaute in seine Augen. Er streichelte mir über die Wange und ich zuckte zusammen vor schmerzen Philipp:“ Dieses Arschloch hat dich geschlagen.. Dafür wird er büßen.“ Ich:“ Philipp.. wie möchtest du mir helfen?“ Philipp:“ Ich muss dir was erzählen aber nicht hier das ist zu Gefährlich.. Du hast jetzt Feierabend oder?“ Ich nickte Philipp:“ Dann lass uns wo anders hingehen dann erzähle ich dir alles“ Ich:“ Ich darf von hier nicht weg, James möchte das ich immer in seiner nähe oder in diesem Club bleibe.“ Er seufzte Philipp:“ Dann begleitest du mich einfach zu meinem Auto das steht gleich hinten auf dem Parkplatz.. jeder braucht mal frische Luft“ Ich schaute Ihm lange an und nickte Ich:“ In Ordnung ich zieh mir nur schnell was anderes an“ Er stand auf und reichte mir seine Hände ich nahm sie und stand ebenfalls auf dann verließen wir die Toilette und ich ging in mein Zimmer dort zog ich mir was normales an und meine Schuhe und verließ das Zimmer wieder. Philipp stand vor der Tür und lächelte mich an als er mich sah und aus irgendeinem Grund machte mein Herz irgendwas komisches. Er nahm meine Hand und wir verließen den Club und gleich davor im Hinterhof auf dem Parkplatz stand Philipps Auto. Wir gingen hin und er schaute mich intensiv an Philipp:“ Ich erzähl dir jetzt etwas aber du musst schwören es niemanden zu sagen! Es muss wirklich unter uns bleiben okay“ Ich schaute verwirrt in seine Augen und nickte Philipp:“ Ich bin eigentlich kein Barkeeper.. sondern Polizist“ Ich riss meine Augen weit auf und war einfach nur noch verwirrt.. Er ist Polizist? Wieso arbeitet er dann hinter einer Bar und das in einem Bordell? Ich:“ Was?“ Philipp:“ Ich arbeite Undercover.. Wir sind schon sehr lange hinter James her aber er versteckt seine spüren ziemlich gut und wir können nichts tun um ihn festzunehmen. Deshalb hab ich beschlossen hier Undercover zu ermitteln damit ich Beweise sammeln kann dann ist dieser Mistkerl für immer hinter Gitter“ Ich schüttelte den Kopf und versuchte so meine Gedanken wieder zu ordnen aber es gelingt mir nicht ich bin noch immer verwirrt Ich:“ Du bist ein Polizist? Und ermittelst hier Undercover? Aber wie willst du das schaffen? Du hast doch selbst gesagt er versteckt seine spüren sehr gut du wirst nichts finden und wenn er herausfindet das du ein Polizist bist dann war es das mit dir“ Philipp:“ Ich brauch daher deine Hilfe.. Ich möchte dir helfen hier raus zu kommen aber du musst mir helfen etwas zu finden um James festzunehmen.“ Plötzlich fühlte mich überhaupt nicht wohl und ging einen Schritt zurück…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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