>>>>> 𝗔𝗟𝗘𝗖’𝗦 𝗦𝗜𝗖𝗛𝗧 <<<<<
Ich weiß nicht wieso aber nun stehe ich hier und warte bis Jennifer wieder zurück ist. wieso möchte ich sie unbedingt mitnehmen? Mir kann die kleine doch scheiß egal sein aber aus irgendeinem Grund ist sie das nicht. vielleicht war es ihr ängstlicher Blick aber eins ist sicher und zwar muss ich Tylor erklären wieso ich die kleine mitgebracht habe. als sie wieder zurück kam sahen ihre Klamotten nicht besser aus als vor fünf Minuten sie trägt nun ein kurzes Shirt das gerade mal ihre Brüste verdeckt und einen kurzen Rock ich:“ hast du keine anderen Klamotten?“ Sie schüttelte den Kopf ich:“ also gut darum kümmern wir uns später. Jackson lass uns fahren“ ich packte die Kleine am Arm und führte sie aus dem Bordell dann half ich ihr auf meine Maschine und stieg auch auf Jennifer:“ hast du keinen Helm für mich?“ Ich:“ Baby Girl halt dich einfach fest und genieße die Fahrt“ Jackson fuhr los und ich folgte ihm ich konnte deutlich spüren wie sich Jennifer in meine Lederjacke krallt ich grinste breit und fuhr etwas schneller. als wir dann zwanzig Minuten später ankamen blieben wir stehen und ich stieg ab Jennifer:“ Heilige scheiße war das abgefahren“ ich:“ hattest du keine Angst?“ Jennifer:“ doch am Anfang hatte ich furchtbare Angst aber dann merkte ich das du gut fährst und hab es nur noch genossen“ ich lächelte was ich sehr selten mache und packte sie wieder am Arm ich:“ komm mit“ Jackson geht voran und ich folgte ihm in den Club. als wir den Club betraten schauten uns die anderen an und musterten Jennifer genau Baxter:“ Hey wem hast du denn da mitgebracht?“ Isabel:“ Tylor wird es überhaupt nicht gefallen das du eine Nutte hierhergebracht hast“ ich:“ sie ist keine Nutte und ich werde das schon mit Tylor klären“ Tylor:“ was willst du mit mir klären?“ Er stand plötzlich am Ende des Clubs Tylor:“ wer ist dieses Miststück?“ Jennifer:“ Hey! Ich bin kein Miststück!“ Ich:“ halt die Klappe ich Regel das schon… das ist Jennifer die Nichte von dieser Ratte“ Tylor:“ und wieso ist sie dann hier?“ Ich:“ sie hatte Angst und wollte dort nicht mehr sein ich musste sie mitnehmen“…






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