Between Devils and Angels – Kapitel 90

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Es war ein wunderschöner, sonniger Morgen in Blackwood Cove. Das laute Tosen der Schlachten und das Klirren der Schwerter waren endlich verstummt. Ich saß auf der Holzveranda unseres kleinen Hauses direkt an der Küste. Der Duft von frischem Kaffee mischte sich mit der salzigen Meeresluft, und zum ersten Mal seit Jahren fühlte ich mich innerlich ganz ruhig. Es gab keine Monster mehr, keine dunklen Prophezeiungen und keine Engel, die uns jagten. Es war einfach nur… Frieden.  Ich hörte Schritte hinter mir. Es war Alec. Er trug eine einfache Jeans und ein helles T-Shirt. Seine Augen waren immer noch tiefbraun und strahlten eine Wärme aus, die mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Er legte mir sanft die Hand auf die Schulter. Alec: „Guten Morgen, Jen. Hast du gut geschlafen?“ Jennifer: „Ja, Alec. Es ist fast unheimlich, wie leise es hier ist. Aber ich glaube, ich fange an, diese Stille zu lieben.“ Ich blickte hinunter zum Strand. Dort sah ich Philipp. Er war gerade dabei, ein altes Holzboot mit frischer Farbe zu streichen. Er lachte laut über irgendetwas und winkte uns fröhlich zu. Er sah so viel entspannter aus als in all den Jahren, in denen er als Krieger für uns gekämpft hatte. Dann kam Lucian angerannt. Er hatte den ganzen Morgen im Sand gespielt und hielt mir nun stolz eine Muschel entgegen. Lucian: „Guck mal, Mama! Die glänzt wie ein echter Schatz!“ Ich nahm die Muschel in die Hand. Doch als ich sie genauer betrachtete, hielt ich den Atem an. Tief im Inneren der Muschel steckte ein kleiner, perfekt geschliffener blauer Stein. Er leuchtete ganz schwach, fast wie ein schlagendes Herz. Ich sah zu Alec. Er hatte es auch gesehen. Es war kein gewöhnlicher Stein. Es war ein Echo unserer alten Kraft. Die Magie war vielleicht nicht mehr in uns, aber sie war immer noch hier draußen in der Welt versteckt. Jennifer: „Glaubst du, dass es wieder von vorne anfängt, Alec?“ Alec: „Vielleicht. Aber dieses Mal sind wir nicht mehr auf der Flucht. Wir haben jetzt ein Zuhause, das wir verteidigen.“ Plötzlich hörte ich ein Klappern an der Gartenpforte. Ein alter Postbote stand dort. Er hielt einen Brief in der Hand, der mit einem schweren, silbernen Siegel verschlossen war. Ein Siegel, das mein Herz sofort schneller schlagen ließ.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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