Thorned – Kapitel 31

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Jennifer:“ Ich hab damals deinen Vater im Krankenhaus kennengelernt ich war erst fünfzehn Jahre alt und hatte ein Praktikum im Krankenhaus genau wie Philipp aber er war schon ein Jahr älter.. wir haben uns gleich gut verstanden und auch privat viel unternommen und irgendwann haben wir uns ineinander verliebt und ich wurde schwanger du kannst dir vorstellen das deine Großeltern nicht glücklich darüber waren das ihre fünfzehn jährige Tochter ein Kind bekommt ich hab Philipp erzählt das ich schwanger bin er war für mich da und hat sich auch auf dich gefreut wir haben aber trotzdem entschieden das ich dich Grace gebe sobald du geboren bist damit ich mein Praktikum beenden kann und das die Leute auch nicht dumm reden und da Grace schon achtzehn war war das eine gute Idee.. Du warst dann bei Grace und William und als ich achtzehn wurde wollte ich dich sofort wieder zu mir zurückholen doch meine Schwester hat sich geweigert und gemeint du gehörst nun zu ihr das hat mich echt fertig gemacht und ich hab auf sie eingeredet aber sie wollte davon nichts mehr wissen und hat den Kontakt abgebrochen doch ein paar Jahre später als du dreizehn warst hab ich es erneut versucht und ihr gesagt ich möchte dich nun sehen und da du schon alt genug warst konntest du selbst entscheiden wo du leben möchtest doch Grace und William haben alles getan damit ich dich nicht sehen kann und dann hab ich endgültig den Kontakt abgebrochen“ ich schaute sie unglaublich an und konnte nicht verstehen was ich eben gehört habe.. Grace und William haben dafür gesorgt das ich niemals erfahre das ich eigentlich die Tochter von Jennifer und Philipp bin ich hätte doch ein Recht gehabt davon zu erfahren Ich:“ wieso hast du nicht alles versucht um mich wieder zu bekommen?“ Jennifer:“ das hab ich aber du wurdest zuhause geboren deine Großmutter war Ärztin und hat mir geholfen und so hat nie jemand erfahren das du eigentlich meine Tochter bist.. Grace hat dich als ihre Tochter angegeben und William hat die Vaterschaft anerkannt und so hatte ich keine Chance mehr“ Ich:“ das darf doch nicht wahr sein“ Jennifer:“ glaub mir ich hab alles versucht ich hab dich von der ersten Sekunde an geliebt und das tue ich heute noch“ Ich bekam Tränen Ich:“ hätte ich davon gewusst hätte ich natürlich gewollt das ich bei dir lebe immerhin bist du meine Mutter aber ich dachte immer du wärst meine Tante und Philipp mein Onkel“ Jennifer:“ Ich bin nur froh das du es endlich weißt und ich hoffe du gibst mir eine Chance dir zu zeigen wie wichtig du mir bist dein Vater freut sich auch schon sehr auf dich und wollte am liebsten mitkommen nach Melbourne aber er musste im Krankenhaus bleiben und hat nicht frei bekommen“ ich wischte mir die Tränen weh Ich:“ Ich möchte nun den Kontakt halten ich bin so glücklich das ich noch Eltern habe und das ich nicht mehr alleine bin“ sie umarmte mich fest und ich schloss meine Augen und genoss diese Umarmung ich hab noch eine Mutter und einen Vater ich kann das nicht glauben und bin richtig glücklich darüber

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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