Thorned – Kapitel 51

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—— Elena’s Sicht ——

Die Sonne war inzwischen hinter den Olivenbäumen gesunken, und das warme Abendlicht tauchte das Wohnzimmer in Gold. Alec saß neben mir, unsere Hände noch immer fest ineinander verschränkt. Die Stille war nicht unangenehm – sie war weich, voller Erwartung, als würde jeder Atemzug zwischen uns bedeuten: „Wir sind wieder hier, zusammen.“

Alec: „Elena… ich hätte nie gedacht, dass ein Moment so intensiv sein könnte.“

Elena: „Ich auch nicht… nach all den Monaten. Es fühlt sich an, als hätten wir die Zeit nur für uns eingefroren.“

Seine Finger strichen sanft über meine Handrücken, zögerten, dann fasste er meine Finger fester. Sein Blick suchte meinen, tief und unverwandt, und ich konnte nicht anders, als mich näher zu ihm zu lehnen.

Alec: „Du weißt gar nicht, wie oft ich daran gedacht habe, wie es wäre, dich jetzt zu halten.“

Elena: „Ich habe es mir auch vorgestellt… unzählige Male.“

Wir lehnte uns einander entgegen, bis unsere Stirnen sich berührten. Die Welt draußen, das Lachen von Isabel aus der Küche, das leise Murmeln meiner Eltern im Flur – alles verblasste. Nur wir beide zählten.

Alec: „Ich will dich… jetzt, hier, ganz nah.“

Elena: „Ich auch…“

Er zog mich sanft an sich, unsere Körper leicht berührend, ohne Hast, ohne Eile. Es war ein Moment voller Zärtlichkeit, der alles sagte, was Worte in den letzten drei Monaten nicht ausdrücken konnten. Ich legte meinen Kopf an seine Schulter, und er umarmte mich, als wollte er nie wieder loslassen.

Alec: „Ich habe dich so vermisst, Elena… mehr als ich es je in Worte fassen könnte.“

Elena: „Und ich dich… mein Herz hat die ganze Zeit auf diesen Moment gewartet.“

Wir saßen einfach so da, in der warmen Abendstille des Hauses, umgeben von dem leisen Leben der anderen Räume. Jeder Herzschlag, jede Berührung, jede Nähe war wie ein Versprechen: Dass wir nie wieder so lange getrennt sein würden.

Alec: „Ich will alles mit dir nachholen. Alles.“

Elena: „Dann lass uns beginnen. Genau hier. Genau jetzt.“

Langsam legte er seine Stirn an meine, dann seine Lippen sanft auf meine. Ein Kuss, der weder überstürzt noch hastig war, sondern voller Gefühl, voller Leidenschaft, voller Liebe. Drei Monate Sehnsucht entluden sich in diesem Moment, in diesem Haus, in dem nur wir zählten.

Und während draußen die Sonne endgültig hinter den Bäumen verschwand, wusste ich: Nichts auf der Welt konnte uns jetzt trennen. Nicht die Zeit, nicht die Entfernung. Nur wir.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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