—— Elena’s Sicht ——
Als die Sonne endgültig hinter den Olivenbäumen verschwand, verwandelte sich das Haus in ein warmes, gemütliches Licht. Alec und ich hatten noch ein paar Momente allein auf dem Sofa genossen, doch dann kam Isabel herein, ihre Augen leuchteten vor Aufregung.
Isabel: „Also, ihr zwei, ihr könnt doch nicht den ganzen Abend nur auf dem Sofa sitzen! Wir machen etwas Schönes zusammen!“
Elena: „Isabel, wir waren gerade…“ Ich lachte leise, konnte mir die Wärme in meinem Bauch nicht verkneifen, die Alec in mir ausgelöst hatte.
Alec: „Isabel hat recht. Es ist ein Abend für alle.“
Meine Eltern traten ebenfalls herein. Jennifer lächelte, Philipp nickte zufrieden.
Jennifer: „Wie schön, euch alle zusammen zu sehen. Ich glaube, wir könnten den ganzen Abend hier sitzen und einfach reden.“
Philipp: „Oder essen. Auf jeden Fall essen.“
Wir setzten uns alle an den großen Holztisch im Wohnzimmer, die Kerzen auf dem Tisch warfen ein warmes Licht auf unsere Gesichter. Es roch nach frischem Brot, Kräutern und dem Abendessen, das Isabel so liebevoll vorbereitet hatte.
Elena: „Es fühlt sich gut an… alle zusammen.“
Alec: „Ja… ich hätte nie gedacht, dass ein Abend so perfekt sein könnte.“
Isabel grinste, schob Alec spielerisch ein Stück Brot zu.
Isabel: „Perfekt? Warte erst, bis du meinen Nachtisch probierst. Danach reden wir weiter über Perfektion.“
Wir lachten alle, und für einen Moment war die Welt draußen vergessen. Die Sonne war weg, draußen glitzerten die Lichter Athens, und drinnen fühlte es sich an wie eine kleine Oase voller Wärme, Nähe und Liebe.
Alec: „Elena… ich liebe diese Momente mit dir. Mit euch allen. Es fühlt sich… richtig an.“
Elena: „Ich auch, Alec. Es fühlt sich an, als wären wir endlich wieder komplett.“
Wir aßen, lachten und erzählten Geschichten. Isabel machte kleine Witze über meine Eltern, Philipp lachte herzhaft, Jennifer erzählte von alten Familienanekdoten, und Alec und ich hielten uns immer wieder still an den Händen, manchmal streifte sein Blick meinen, und wir mussten beide lächeln.
Es war ein Abend voller Ruhe und Freude, nach drei Monaten Trennung, voller Nähe und Wärme. Ich wusste, dass diese Momente kostbar waren – nicht nur für Alec und mich, sondern für uns alle.
Elena: „Danke… für diesen Abend.“
Alec: „Danke, dass ihr alle mich so willkommen heißt. Ich fühle mich wirklich zuhause.“
Und während das Lachen im Raum nachhallte, Isabel ein Stück Nachtisch zu viel genascht hatte und meine Eltern zufrieden den Wein hochhoben, wusste ich: Dieser Abend würde uns allen für immer in Erinnerung bleiben.

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