Undercover – Kapitel 63

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Ich rede gern mit Sarah sie hört einen zu und sagt immer das richtige ich denke mit Sarah hab ich eine tolle Freundin gefunden.. Ich nahm meine Tasse erneut und trank einen Schluck Ich:“ Sag mal wie läuft es eigentlich mit meinem Bruder? Du magst ihn hab ich recht?“ Sie wurde rot und ich lächelte breit Ich:“ Also hab ich doch recht!! Du bist verknallt in Jayden!!“ Sarah:“ Er ist echt süß und wir schreiben sehr oft miteinander und er bringt mich auch zum Lachen.. es ist nur doof das wir uns kaum sehen können“ Ich:“ Ich bin mir sicher er kommt nun öfters vorbei nur um dich zu sehen.. wenn er mal eine feste Freundin hat dann kann er echt Romantisch sein“ Sarah:“ Ich bin mir nicht mal sicher ob er überhaupt mehr möchte oder nur Freundschaft“ Ich:“ so wie er dich angesehen hat? Glaub mir er steht total auf dich“ Sarah:“ wäre es denn für dich okay? Wenn es mehr wäre zwischen uns?“ Ich:“ Aber natürlich wäre das okay für mich du bist eine tolle Frau und ich bin mir sicher du tust meinem Bruder echt gut und das ist genau das war er braucht“ Sie lächelte und Umarmte mich Sarah:“ Ich mag dich auch sehr und für mich bist du nicht nur meine beste Freundin sondern jetzt schon meine Schwägerin“ Ich drückte sie an mich und war richtig dankbar für so eine tolle Freundin.. später machten wir uns wieder auf den weg zurück zum Schloss es war schon Dunkel geworden und ich spürte die Müdigkeit obwohl ich eben einen Kaffee getrunken habe könnte ich sofort einschlafen deshalb ging ich im Schloss sofort in mein Schlafzimmer und machte mich fürs Bett fertig ich ließ das Abendessen aus und legte mich ins Bett und paar Minuten später bin ich tief und fest eingeschlafen… Am nächsten Morgen wachte ich ausgeruht auf und schaute mich im Raum um aber niemand war hier ich seufzte weil ich Philipp wieder total vermisste und stand auf dann ging ich ins Bad und ging mich erst mal lange Duschen ich brauch einen klaren Kopf danach zog ich mir was bequemes an und ging hinunter ins Esszimmer dort saß nur Charlotte und lächelte mich freundlich an Charlotte:“ Jennifer guten Morgen“ Ich:“ Guten Morgen“ Ich setzte mich zu ihr und begann zu frühstücken Charlotte:“ Wie geht es dir heute?“ Ich:“ Ganz gut ich hab keine Schmerzen mehr“ Charlotte:“ Das hört sich sehr gut an das freut mich“ Ich:“ Wo sind die anderen?“ Charlotte:“ Sarah und George mussten in die Stadt was erledigen“ Ich:“ Oh okay dann werde ich heute zum Stall gehen und mich ein wenig um Melody kümmern“ Charlotte:“ Hast du was dagegen das ich mitkomme? Ich bin als junge Frau sehr gerne geritten und hatte danach keine Zeit mehr als ich Königin wurde“ Ich:“ nein es wäre echt schön eine Begleitung zu haben“ sie lächelte Ich:“ Charlotte.. ich hab mich noch nie bei dir bedankt das du mich so liebevoll aufgenommen hast ich hatte echt Angst das du mich auch nicht akzeptierst wie George“ Charlotte:“ als ich dich das erste mal sah wusste ich sofort das du die richtige für meinen Sohn bist er ist so anders wenn du bei ihm bist.. er ist dann so fürsorglich und man sieht das er dich von herzen liebt“ Ich:“ ich liebe ihn auch so sehr und ich verspreche dir ich werde immer für Philipp da sein egal was passiert“ Sie legte eine Hand auf meine Charlotte:“ Du gehörst bereits zur Familie und ich bin glücklich darüber dich als meine Schwiegertochter zu haben“ Ich unterdrückte meine Tränen Charlotte:“ Ich werde mich nun umziehen und bin dann gleich wieder zurück dann können wir los“ Ich:“ Ich warte hier“ Sie nickte und stand auf ich schaute ihr hinterher und war echt froh eine so tolle Schwiegermutter zu haben.. plötzlich klingelte mein Handy ich nahm es und hob ab Philipp:“ Guten Morgen mein Liebling“ Ich:“ Guten Morgen Schatz“ Philipp:“ Geht es dir gut?“ Ich:“ ja alles bestens ich werde gleich zu Melody gehen und mich ein wenig um sie kümmern“ Philipp:“ Baby du darfst noch nicht Reiten du musst aufpassen wegen deiner Wunde“ Ich:“ Keine Sorge ich reite heute nicht aber deine Mutter sie begleitet mich“ Philipp:“ Mom möchte Reiten gehen? Ich weiß gar nicht ob ich Mom jemals auf einem Pferd sah“ Ich kicherte Ich:“ Sie ist echt toll und total lieb zu mir“ Philipp:“ dann brauch ich mir ja keine Sorgen machen.. Henry und ich sind bald zurück mein Schatz“ Ich:“ Das hoffe ich du fehlst mir nämlich wie verrückt“ Philipp:“ Du mir auch meine süße“ Diesmal konnte ich die Tränen nicht mehr unterdrücken und sie kullern mir über die Wangen…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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