>>>>> 𝗔𝗟𝗘𝗖’𝗦 𝗦𝗜𝗖𝗛𝗧 <<<<<
Der Morgen begann schon beschissen und dann als ich die Treppe hinunter kam sah ich auch noch Jennifer mit Maddox. die beiden saßen bei einem Tisch und beide hatten ihre Handys in den Händen und schrieben sich Nachrichten. ich wurde aus irgendeinem Grund sauer und ging zur Bar ich:“ ein Bier Bax!“ Baxter:“ ist das nicht etwas zu früh? Ich kann dir einen Kaffee machen“ ich:“ irgendwo ist bereits Nachmittag also gib mir ein Bier“ er seufzte und stellte eine Flasche Bier auf die Theke Baxter:“ was ist denn los Kumpel?“ Ich:“ dein Bruder flirtet mir Jennifer“ Baxter:“ Ja sieht wohl so aus. hab sie bereits gewarnt“ er grinste breit ich:“ stört dich das nicht?“ Ich nahm meine Flasche und trank einen Schluck Baxter:“ wieso sollte es mich stören? Ich finde die beiden passen gut zusammen“ ich:“ Er ist Taub wie möchte er eine Beziehung führen? Sollen sie sich den ganzen Tag Nachrichten schicken?“ Baxter:“ mein Bruder ist zwar Taub aber nicht blöd er kann eine Beziehung führen und ich denke Jennifer würde ihm guttun“ ich umgriff die Flasche fester Baxter:“ was ist eigentlich los mit dir?“ Ich:“ gar nichts“ ich schaute zu Jennifer und Maddox und sah das beide aufstehen er ging die Treppe hinauf und sie kam zu uns ich drehte mich sofort zur Bar und trank einen Schluck Jennifer:“ ist ein wenig zu früh für Bier oder?“ Ich:“ ist mir egal“ sie stellte eine Tasse auf die Theke Jennifer:“ Danke Bax für den Kaffee er war wirklich lecker“ Baxter:“ kein Ding kleine“ sie lächelte und ging zur Tür ich:“ wo willst du hin?“ Jennifer:“ ich muss in die Stadt und kauf mir Klamotten“ ich stellte das Bier sofort auf die Theke und ging zu ihr ich:“ ich komme mit“ Jennifer:“ wieso?“ Ich:“ weil ich dein Schatten bin schon vergessen?“ Jennifer:“ ich brauche keinen Beschützer mehr. Onkel Cooper ist tot was soll mir also passieren?“ Ich:“ es gibt genug Menschen und außerdem weiß ich nicht ob Lisa irgendwas plant. sie wird sich sicher rächen wollen“ Jennifer:“ glaubst du wirklich?“ Ich:“ Lisa traue ich alles zu Baby Girl“ sie seufzte Jennifer:“ also gut dann komm halt mit“ ich schnappte mir den Schlüssel fürs Auto und wir machten uns auf den Weg.
Black Guard – Kapitel 30

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