Undercover – Kapitel 121

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—-Normale Sicht—-

Ich stand im Schlafzimmer gemeinsam mit Philipp er stand mit dem Rücken zu mir und schaute aus dem Fenster ich spüre genau das etwas nicht stimmt Ich:“ Liebling sag mir was los ist.. irgendwas hast du doch also sag schon was hat Taylor dir gesagt“ Er fuhr sich mit seinen Händen übers Gesicht und Seufzte Philipp:“ Ich weiß nicht wie ich dir das sagen soll.. du musst an die Baby denken“ Ich bekam Tränen denn ich weiß genau was los ist Ich:“ Ist was mit Dad?“ Er sagte nichts mehr und doch sagte er damit so viel denn das bedeute das ich recht habe.. ich setzte mich aufs Bett und begann zu weinen plötzlich spürte ich zwei Arme die mich umarmten ich kuschelte mich an Philipp und weinte weiter Philipp:“ Es tut mir so unendlich leid Darling.. deine Mutter hat mich versucht anzurufen und als sie mich nicht erreichen konnte hat sie Taylor angerufen und ihm Bescheid gegeben“ Ich:“ Wann ist es passiert?“ Philipp:“ Heute Morgen es ging sehr schnell“ Ich nickte doch es war kein richtiger Trost für mich Philipp:“ wir werden Morgen nach Manchester fahren“ Ich:“ Danke Schatz“ Er gab mir einen Kuss auf die Schläfe und streichelte mir über den Rücken Philipp:“ Du kannst dir nicht vorstellen wie leid mir das tut ich hab deinen Vater echt gern gehabt“ Ich löste mich von ihm und wischte mir über die Augen Philipp:“ Brauchst du irgendwas Liebling“ Ich schüttelte den Kopf Ich:“ Ich möchte mich ein wenig ausruhen“ er nickte und ich legte mich ins Bett Ich:“ Legst du dich zu mir?“ er nickte erneut und legte sich zu mir dann zog er mich fest in seine Arme und ich begann wieder zu weinen… Am nächsten Tag machten Philipp und ich uns auf den weg nach Manchester und ich hab auch dazwischen mit Mom kurz telefoniert aber sie war so fertig das sie kaum sprechen konnte Philipp:“ Wir sind gleich da Liebling“ Ich schaute aus dem Fenster und nickte Philipp:“ Darling ich weiß es ist in Moment eine sehr schwere Zeit für dich aber versuche dich trotzdem etwas zu entspannen du musst an die Zwillinge denken“ Ich schaute ihn kurz an Ich:“ Das werde ich versprochen ich muss nur für Mom da sein das ist jetzt besonders wichtig“ Philipp:“ Das ist mir schon klar aber sei auch für dich selbst da“ Ich seufzte und schaute wieder aus dem Fenster und nach einer gefühlten Ewigkeit waren wir endlich da und Philipp parkte sich ein dann stiegen wir aus und klopften an die Tür Philipp:“ geht es dir gut?“ Ich nickte und schon ging die Tür auf Jayden:“ Schwesterchen“ Er nahm mich in die Arme und wiedermal bekam ich tränen Ich:“ Jayden wo ist Mom?“ Jayden:“ In der Küche“ Ich ging an ihm vorbei und betrat die Küche dort saß Mom und war blass und hatte rote Augen vom vielen Weinen ich eilte sofort zu ihr und umarmte sie fest Ich:“ Ach Mom es tut mir so leid“ Evelyn:“ Jennifer ich bin so froh das du hier bist“ Ich hielt sie einige Minuten lang fest dann löste ich mich von ihr und schaute ihr in die Augen Ich:“ Mom was genau ist passiert?“ Evelyn:“ Ihm ging es gestern nicht so gut also hat er sich nochmals hingelegt und als ich Martin wecken wollte wachte er nicht mehr auf.. es war so schrecklich“ Sie bekam erneut Tränen und ich konnte meine auch nicht mehr länger zurückhalten und so weinten wir beide um den Menschen den wir beide über alles geliebt haben…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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