Undercover – Kapitel 126

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Es vergingen wieder einige Tage und nun war schon Samstag heute findet der Ball statt und ich war schon richtig aufgeregt.. Ich stand gemeinsam mit Philipp im Schlafzimmer und machte mich für den heutigen Abend fertig ich trug ein schönes langes Kleid in Rosa was ziemlich gut zu meiner Haarfarbe passte.. Philipp trugt einen Anzug und sah wie immer unglaublich gut aus Philipp:“ Du bist wunderschön Darling“ Ich lächelte ihm verliebt an Ich:“ Danke Schatz“ Ich streichelte meinen Bauch man kann in dem Kleid richtig gut meinen Babybauch sehen und ich bin mir ganz sicher das mich heute einige Leute ansprechen werden und wissen wollen wie es den Babys geht oder was für Geschlechter unsere Babys haben werden Philipp:“ Bist du bereit?“ Ich nickte und er nahm meine Hand dann verließen wir das Schlafzimmer und gingen die Treppe hinunter.. Wir müssen durch die Große Tür gegenüber vom Wohnzimmer gehen und dort ist der Große Saal es war richtig schön hergerichtet worden .. Der Rest der Familie war auch schon hier und jeder sah einfach richtig schön aus die Frauen hatten Wunderschöne Kleider an und die Männer trugen Anzüge ich schaute meinen Bruder überrascht an ihm passte einen Anzug richtig gut und ich umarmte ihn Ich:“ Bruderherz du siehst richtig gut aus“ Jayden:“ Danke Schwesterchen du auch“ Ich lächelte breit und gab ihm einen Kuss auf die Wange George:“ also gut die ersten Gäste werden bald hier sein.. Philipp du solltest dich mit Jennifer bereit machen und sie einigen wichtigen Leuten vorstellen“ Er nickte und nahm wieder meine Hand dann warteten wir bis die ersten Gäste ankamen und Philipp stellte mir einen nach den anderen vor.. Im Hintergrund spielte Klassische Musik und es standen schon einige auf der Tanzfläche und tanzten.. Ich ließ meinen Blick kurz über den Saal gleiten und sah meine Mutter sie stand auf der anderen Seite des Raums und unterhielt sich mit einem fremden Mann er sah gut aus Philipp:“ alles in Ordnung Darling?“ Ich:“ Kennst du diesen Mann der bei Mom steht?“ Er schaute kurz zu ihr und nickte Philipp:“ Das ist Herr Jacobs ein Geschäftsführer“ Ich:“ Er scheint sich gut mit Mom zu verstehen“ Philipp:“ Naja deine Mutter sieht in ihrem Kleid richtig hübsch aus da wundert es mich nicht das sie einige Verehrer hat“ Ich:“ Dad ist erst seit Wochen Tod sie sollte noch keine Verehrer haben“ Ich drängte mich durch die Menge und kam schließlich bei Mom stehen Ich:“ Guten Abend ich denke wir haben uns noch nicht kennengelernt“ Er schaute mich an und reicht mir die Hand Herr Jacobs:“ Eure Hoheit es freut mich sehr sie kennenzulernen“ Ich lächelte und schaute zu Mom Ich:“ Mom kann ich dich kurz sprechen?“ Evelyn:“ natürlich mein Schatz“ Sie entschuldigt sich bei Herrn Jacobs und ging mit mir ein wenig auf die Seite da wo wir ruhe haben und reden können Evelyn:“ was kann ich für dich tun?“ Ich:“ Mom was wollte er von dir?“ Evelyn:“ Mark? Wir haben uns nur nett unterhalten“ ich schaute sie überrascht an Ich:“ Mark? Du nennst ihn schon beim Vornamen?“ Evelyn:“ Wo liegt das Problem? Wir haben uns bloß unterhalten mehr nicht“ Ich:“ Mom, Dad ist erst seit paar Wochen Tod..“ sie schaute mich lange an und bekam Tränen Evelyn:“ Das musst du mir nicht sagen Jennifer ich weiß selbst das mein Mann erst seit einigen Wochen Tod ist ich war immerhin mit ihm mehr als dreißig Jahren Verheiratet“ Sie drehte sich um und verließ den Saal Ich seufzte und wollte ihr hinterher doch plötzlich legte mir Philipp seine Hand auf meinen Arm und hielt mich fest Philipp:“ Das ist keine gute Idee Jennifer.. du solltest sie jetzt ein wenig alleine lassen“ Ich:“ Ich wollte nicht das sie traurig ist“ Philipp:“ Dann solltest du dich nicht immer einmischen Darling.. sie hat sich doch nur unterhalten mehr nicht“ Ich schaute ihm traurig an und unterdrückte meine Tränen Philipp:“ ich schau nach ihr du bleibst bitte hier in Ordnung?“ Ich nickte und er ging durch die Menge und suchte nach Mom…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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