Undercover – Kapitel 106

© Alle Rechte vorbehalten.

Werde Teil der Community!

Erstelle ein kostenloses Konto und genieße diese Vorteile:

  • Kommentieren: Tausche dich mit anderen aus.
  • Lesestatus: Markiere Geschichten als gelesen.
  • Updates: Erhalte E-Mails bei brandneuen Geschichten.

Jetzt Profil erstellen

Nach dem wir gefrühstückt haben saßen wir wieder auf der Couch und Philipp schaute kurz zum Weihnachtsbaum Philipp:“ Liegen da etwa Geschenke?“ Ich nickte Philipp:“ woher?“ Mein Blick ging kurz zu Taylor Ich:“ Ich war gestern Shoppen“ Philipp schaute ebenfalls zu Taylor Philipp:“ Hab ich nicht eindringlich gesagt sie bleibt in der Hütte?“ Taylor:“ Tut mir echt leid Kumpel sie kann echt gut überreden“ Philipp:“ Dir sollte das aber egal sein und dich nicht überreden lassen du bist nicht nur ihr Freund sondern auch der Leibwächter und solang du im Dienst bist machst du das was ich dir sage“ Ich:“ Das ist meine Schuld Liebling ich wollte unbedingt hier raus und was unternehmen“ Philipp seufzte Philipp:“ Verlief wenigstens alles gut?“ Ich nickte und er zog mich in seine Arme Taylor:“ tut mir ehrlich leid Kumpel kommt nicht wieder vor“ Philipp nickte ihm zu und ich bekam ein schlechtes Gewissen.. Der restliche Tag war richtig schön ich gab Philipp sein Geschenk und auch er hatte eine Kleinigkeit für mich ich hatte sogar was für Taylor und die restlichen Geschenke waren für die Familie.. Ich telefonierte auch mit meinen Eltern und spät in der Nacht gab mir Philipp noch ein Geschenk und zwar eine wunderschöne gemeinsame Nacht.. Am nächsten Morgen packten wir wieder unsere Sachen und fuhren zurück nach Edinburgh ich war richtig traurig deswegen denn ich fand es in der Hütte richtig schön.. Im Schloss angekommen begrüßten wir alle und ich gab auch jeden ihr Geschenk ich bin echt glücklich das Lenora nicht mehr hier ist ach ja ich muss noch dringend mit Emma darüber reden und das ist auch eine gute Gelegenheit denn sie stand gerade allein beim riesigen Weihnachtsbaum und streichelte über ihren Bauch Ich:“ Na alles gut?“ Sie nickte und lächelte breit Emma:“ Henry ist wie ein kleines Kind“ Ich schaute zu Henry der auf der Couch saß und sich über seine Geschenke freute ich kicherte Ich:“ Nächstes Weihnachten kann er sich dann gemeinsam mit euren Kind freuen“ Sie lächelte mich an Ich:“ Ich finde es übrigens echt toll was du gemacht hast wegen Lenora“ Sie zuckte mit den Schultern Emma:“ Ich hab nur mit ihr geredet das war alles und dann hat sie mir den Pass gezeigt sie hat wohl kurz vergessen das ich mich auskenne und selbst einen besitze“ Ich:“ Ich hoffe sie bekommt endlich ihre gerechte Strafe“ Emma schaute mich kurz an und ihr Blick wurde traurig Emma:“ Es tut mir übrigens echt leid wegen dem Baby“ ich seufzte traurig Ich:“ Irgendwann wird es klappen“ Emma:“ auf jeden Fall“ Emma war auch schon im 4. Monat und ich schaute auf ihren Bauch Ich:“ spürst du das Baby schon?“ Sie nickte und nahm meine Hand dann legte sie sie auf ihren Bauch und ich konnte tatsächlich etwas spüren Ich:“ Wow das ist eindeutig Henry´s Kind es ist jetzt schon total aktiv“ Sie kicherte Emma:“ Unser Sohn“ Ich schaute sie überrascht an Ich:“ Ihr wisst das Geschlecht schon?“ Emma:“ ich hatte vor zwei Tagen einen Termin beim Arzt und er hat es mir gesagt“ Ich umarmte sie Ich:“ Das ist wundervoll ich freue mich so“ Emma:“ Henry ist auch total Happy das er einen Sohn bekommt“ Ich schaute kurz zu Henry und bemerkte das Philipp mich ansah ich lächelte ihn an und er lächelte zurück Emma:“ Ihr seit ein echt süßes Paar“ Ich:“ Henry und du auch“ Emma:“ Ich freue mich schon auf die Hochzeit“ Ich lächelte sie an Ich:“ Du wirst eine hübsche Braut sein“ Plötzlich stand Sarah neben uns und grinste Breit Sarah:“ Jennifer ich hab dir noch gar nicht mein Geschenk gegeben“ Sie überreichte mir ein kleines Päckchen Ich:“ Das war doch gar nicht nötig gewesen“ Sarah:“ Doch war es also mach auf“ Ich öffnete das Geschenk und darin war ein Armband mit zwei Buchstaben ein J und ein S ich bekam tränen Sarah:“ Das sind unsere initialen damit du nie vergisst das du meine Beste Freundin bist“ Ich umarmte sie fest Ich:“ oh Sarah das ist wirklich süß vielen Dank“ Sie gab mir das Armband um das Handgelenk und strahlte mich an Sarah:“ Passt perfekt“ Ich nahm sie nochmals in den Arm und war so überglücklich eine echte Freundin zu haben…                                                                                                                                                                                                                                                             

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

× Lightbox