Between Devils and Angels – Kapitel 43

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Die Fackeln der Inquisition kamen immer näher. Ich konnte das Klirren ihrer Rüstungen bereits hören. Mein Vater war fast bei uns. Jennifer: „Es gibt keinen Ausweg. Wenn wir hierbleiben, überrennen sie uns.“ Ich drückte mit meinem Daumen fest auf die Rune auf der Rückseite des Medaillons. Das Gold wurde glühend heiß. Plötzlich schoss ein Strahl aus schwarzem Licht aus dem Schmuckstück und riss ein Loch in die Luft – ein Portal, das nach kaltem Rauch und altem Stein roch. Isabel: „Jennifer, nein! Weißt du, wohin das führt? Das ist ein direkter Zugang zur ‚Eisernen Zitadelle‘, dem Hauptquartier deines Vaters!“ Jennifer: „Genau deshalb gehen wir dort hin. Er erwartet uns hier auf dem Schlachtfeld. Er wird niemals damit rechnen, dass wir in seinem eigenen Wohnzimmer auftauchen.“ Alec: (mit einem grimmigen Lächeln) „Ich mag diesen Plan. Er ist wahnsinnig und absolut lebensgefährlich. Genau mein Stil.“ Philipp griff nach meiner Hand, und Alec nach der anderen. Gemeinsam sprangen wir in das schwarze Loch, bevor die erste Pfeilwelle der Inquisition uns erreichen konnte. Der Sturz endete auf einem harten, kalten Boden. Als ich die Augen öffnete, war der Lärm der Stadt verschwunden. Wir befanden uns in einer riesigen Halle aus dunklem Stahl. An den Wänden hingen Banner mit dem Symbol der Inquisition: Ein Schwert, das eine Schlange durchbohrt. Es war totenstill. Die Luft war so kalt, dass mein Atem in kleinen Wolken gefror. Philipp: „Wir sind im Allerheiligsten. Wenn uns hier jemand entdeckt, kommen wir nie wieder raus.“ Wir schlichen durch die langen Gänge. Überall hingen Gemälde von ruhmreichen Schlachten gegen das Chaos. Dann erreichten wir eine schwere Flügeltür, die nur einen Spaltbreit offen stand. Dahinter war ein privates Arbeitszimmer zu sehen. Ich erstarrte. An der Wand hingen keine Waffen, sondern kleine, gerahmte Zeichnungen. Ich trat näher und hielt den Atem an. Es waren Skizzen von mir – als Baby, als kleines Kind, wie ich in einem Garten spielte. Jennifer: „Er hat mich nicht vergessen… er hat mich beobachtet.“ Stimme: „Ich habe dich nie aus den Augen gelassen, Jennifer.“ Wir wirbelten herum. In der Tür stand nicht mein Vater, sondern ein junger Mann in der Uniform der Inquisition. Er sah meinem Vater ähnlich, aber sein Gesicht war weicher. Er hielt keine Waffe in der Hand. Mann: „Ich bin Castian. Dein Bruder. Und ich bin hier, um euch zu helfen, bevor unser Vater zurückkehrt und diese Zitadelle zu eurem Grab macht.“

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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