Between Devils and Angels – Kapitel 64

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Das Klirren der gläsernen Ritter draußen klang wie das Zerbrechen der Welt. Castian deutete auf die Falltür im Boden der Hütte. Castian: „Schnell! Das Blei in den Wänden der Schmugglertunnel wird das Leuchten des Kindes abschirmen. Aber ihr müsst den Eingang versiegeln, sonst folgen euch die Architekten bis in die Hölle!“ Wir sprangen in die feuchte Dunkelheit hinab. Kaum waren wir unten, sahen wir durch die Ritzen der Falltür ein gleißendes, violettes Licht. Die gläsernen Ritter waren in der Hütte. Philipp: „Geht weiter! Ich halte sie auf. Mein Feuer brennt hier zwar schwächer, aber es reicht noch, um diesen Laden zum Einsturz zu bringen.“ Jennifer: „Philipp, nein!“ Philipp sah mich an. Seine Augen blitzten für einen Moment in jenem teuflischen Dunkelrot auf, das seine wahre Natur verriet. „Nimm sie mit, Alec. Das ist ein Befehl!“ Alec zögerte keine Sekunde. Er packte meine Hand und zog mich tiefer in den Tunnel. Er konzentrierte sich so stark, dass Schweiß auf seiner Stirn stand – er versuchte, die wenigen Schatten im Tunnel zu manipulieren, um uns unsichtbar zu machen. Es war mühsam, seine Teufelsmagie in dieser Welt zu rufen, aber langsam hüllte uns ein schmutziges Grau ein. Dann gab es einen ohrenbetäubenden Knall. Philipp hatte die Stützpfeiler mit seiner rohen Kraft zertrümmert. Tonnen von Gestein begrub den Eingang. Der Tunnel war versiegelt. Wir stolperten weiter, bis wir am Ende des Tunnels eine rostige Eisentür erreichten, die uns direkt zu den Docks von Blackwood Cove führte. Der Regen peitschte uns entgegen, und der Geruch von Salz und altem Fisch lag in der Luft. Doch wir waren nicht allein. Am Ende des Piers standen zwei Gestalten, die in das kalte Mondlicht getaucht waren. Sie trugen makellose, helle Mäntel, die im Wind flatterten, und ihre bloße Anwesenheit ließ den Regen um sie herum verdampfen. Alec: „Verdammt… Jayden. Und Sarah.“ Ich erkannte sie sofort. Jayden, mit seinem arroganten Lächeln und den stahlblauen Augen, und Sarah, deren Schönheit so kalt war, dass sie einem das Herz gefrieren ließ. Die beiden ranghöchsten Engel der Inquisition. Jayden: „Alec. Du siehst erbärmlich aus in dieser sterblichen Hülle. Hat dich das kleine Halbblut so weich gemacht?“ Sarah: „Jennifer Adams. Das Kind in dir ist ein Affront gegen die göttliche Ordnung. Es ist eine Mischung aus Leere und Teufelsblut – ein Riss in der Schöpfung, den wir nicht dulden werden.“ Sie zogen ihre Klingen. Es waren keine Schwerter aus Stahl, sondern aus reinem, weißem Licht, das die Schatten, die Alec mühsam um uns gewebt hatte, einfach wegbrannte. Alec: (fährt seine Klauen aus, die in der Menschenwelt nur noch wie rasiermesserscharfe Messer wirkten) „Ihr wollt an sie ran? Dann müsst ihr durch mich durch. Und glaubt mir, Jayden, ich habe in der Unterstadt von Limbo schon schlimmere Dinge als euch zum Frühstück verspeist.“

Jayden: „Ein Teufel ohne seine volle Macht gegen zwei Seraphim? Das wird ein kurzes Vergnügen.“ Jayden hob sein Schwert, und die Luft um ihn herum begann vor heiliger Energie zu knistern.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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