Thorned – Kapitel 49

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—— Alec’s Sicht –

Die Sonne stand hoch über Athen, als ich aus dem Taxi stieg. Mein Herz raste. Drei Monate Nachrichten, Videoanrufe, kurze Momente – und jetzt war ich wirklich hier. Ich schnallte die Gitarre ab, atmete tief durch und ging zur Haustür. Ich klopfte an die Tür. Alec: „Elena?“ Die Tür öffnete sich. Elena stand da, die Augen groß, als hätte sie nicht damit gerechnet, mich zu sehen. Elena: „Alec…?“ Ich grinste. Alec: „Überraschung.“ Hinter ihr tauchte Isabel auf, die Augen noch größer. Isabel: „Oh mein Gott… Alec?“ Alec: „Hallo, Isabel. Ich dachte, ich schau mal vorbei. Ein kleiner Zwischenstopp zwischen Studio und… na ja, euch.“ Elena lachte leise, noch immer überrascht. Elena: „Du bist… echt hier.“ Alec: „Echt. Ich konnte einfach nicht länger warten. Drei Monate sind genug.“ Sie trat einen Schritt näher und sah mir direkt in die Augen. Elena: „Du bist hier…“ Ich nahm ihre Hände in meine. Alec: „Ja. Und ich bleibe so lange, wie du mich ertragen kannst.“ Elena löste sich ein Stück von mir, ihre Augen leuchteten. Elena: „Ich kann’s kaum glauben…“ Alec: „Ich weiß. Aber ich bin hier. Echt. Und ich hab vor, dass du es merkst.“ Plötzlich hörte man Stimmen aus dem Haus. Jennifer und Philipp traten auf die Terrasse, überrascht und neugierig. Jennifer: „Elena? Wer… oh, Alec?“ Philipp: „Na also, ich wusste, dass du irgendwann auftauchst.“ Elena drehte sich zu ihren Eltern, immer noch leicht fassungslos. Elena: „Er hat mich überrascht… Alec.“ Alec: „Das war der Plan.“ Isabel schüttelte lachend den Kopf. Isabel: „Ihr zwei seid unmöglich… aber irgendwie süß.“ Elena sah mich an, ihr Lächeln war warm und erleichtert. Elena: „Du bist wirklich hier. Ich… ich hab es mir so gewünscht.“ Ich legte die Gitarre zur Seite und zog sie leicht an mich. Alec: „Ich bin hier. Wirklich hier. Und ich will, dass du es merkst.“ Elena lehnte sich an mich, ein kleines, erleichtertes Lachen entwich ihr. Elena: „Endlich… du bist hier.“ Alec: „Ja. Endlich.“ Wir standen auf der Terrasse, die Sonne warm auf uns, das Meer in der Ferne, und für einen Moment zählte nur dieser Augenblick – drei Monate Entfernung, all die Nachrichten, all das Warten – alles war vergessen.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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