Between Devils and Angels – Kapitel 113

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Später am Abend, als der echte Castian in einen tiefen Schlaf gefallen war, fanden wir uns im oberen Schlafzimmer wieder. Die Luft war aufgeladen mit einer Mischung aus Angst und einem wilden, trotzigen Verlangen. Philipp schloss die Tür mit einem sanften Stoß seines Fußes. Philipp: „Wenn die ganze Welt da draußen eine Lüge ist, Jen… dann ist das hier das Einzige, was echt ist.“ Er trat auf mich zu und legte seine heißen Hände an meine Wangen. Sein Daumen strich über meine Lippen, und ich spürte das platinfarbene Feuer seines Rings wie einen elektrischen Schlag. Alec war bereits hinter mir, seine Obsidianflügel bildeten einen dunklen Schirm gegen das verblassende Licht des Tages. Er zog mich fest gegen seinen harten Körper. Alec: (seine Stimme war ein tiefes Grollen an meiner Schulter) „Keine Schatten mehr. Nur wir drei.“ Die Verbindung durch unsere Artefakte war in diesem Moment überwältigend. Ich spürte Philipps brennendes Verlangen und Alecs tiefe Sehnsucht gleichzeitig. Alec löste mit geschickten Fingern die Verschlüsse meines Kleides, während Philipp meine Lippen in einem Kuss fand, der nach Verzweiflung und Versprechen schmeckte. Als der Stoff zu Boden glitt, ließen wir uns gemeinsam auf das breite Bett sinken. Durch das Platinband spürte ich, wie Alecs kühle Kraft meine Leere beruhigte, während Philipps Hitze mich entflammte. Wenn Alec meine Haut küsste, spürte ich das Echo davon in Philipps Nervensystem. Wenn Philipp mich an sich drückte, hörte ich Alecs zufriedenes Knurren in meinem Kopf. Jennifer: „Ich fühle euch beide… es ist, als gäbe es keine Grenzen mehr.“ Wir verloren uns ineinander, bis die Grenzen zwischen unseren Körpern völlig verschwammen. Es war eine Rückforderung unserer Identität. In dieser Nacht gehörten wir niemandem außer uns selbst.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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