Between Devils and Angels – Kapitel 69

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Der feurige Krieger riss die Papierwände der Traumstadt nieder, als wären sie trockenes Laub. Seine Aura war nicht das kontrollierte, schützende Glühen, das ich kannte – es war ein loderndes Inferno aus purem Hass und Verzweiflung. Er schwang ein flammendes Schwert, das schwarze Risse in den Nebel der Traumwelt brannte. Der Mann (Alec): (er zog mich instinktiv hinter sich, obwohl sein Gesicht voller Verwirrung war) „Dieses Ding… es besteht aus purer Qual. Bleib zurück, Frau!“ Jennifer: „Warte! Sieh dir seine Augen an!“ Hinter den Flammen erkannte ich das Gesicht von Philipp. Doch er sah uns nicht. Er starrte durch uns hindurch. Für ihn waren wir wahrscheinlich die Inquisitoren, die ihn einst verurteilt hatten, oder die Monster, die er in tausend Jahren Krieg bekämpft hatte. Philipp (Albtraumgestalt): „Verräter! Ihr werdet mich nicht noch einmal in den Abgrund stoßen! Ich werde das Licht verteidigen, bis nur noch Asche übrig ist!“ Er stürmte vor. Jeder seiner Schritte ließ den Boden der Traumwelt unter uns schmelzen. Alec versuchte, seine Klauen zu rufen, aber in seinem vergessenen Zustand kamen nur schwache, rauchige Ranken aus seinen Fingern. Er war dem rasenden Philipp schutzlos ausgeliefert. Alec: „Ich kenne ihn… irgendwoher kenne ich dieses Brüllen…“ Philipp hob sein Schwert zum finalen Stoß gegen Alec. In diesem Moment spürte ich einen heftigen Tritt in meinem Bauch. Das Kind. Die Leere in mir reagierte auf Philipps instabile Energie. Ein blaues Leuchten drang durch den Stoff meines Kleides. Jennifer: „PHILIPP! HÖR AUF!“ Ich rannte zwischen sie. Ich wusste nicht, warum ich diesen Namen rief, aber er fühlte sich an wie ein Anker in einem Sturm. Ich breitete die Arme aus, während das flammende Schwert nur Zentimeter vor meiner Stirn zum Halten kam. Die Hitze versengte meine Haarspitzen, doch ich wich nicht zurück. Jennifer: „Sieh mich an. Ich bin kein Feind. Du hast versprochen, mich in tausend Leben zu finden. Such mich jetzt!“ Die Flammen um Philipps Körper zuckten nervös. Er hielt inne. Sein Gesicht verzerrte sich, als würde er versuchen, zwei verschiedene Realitäten übereinanderzulegen. Das Feuer in seinen Augen begann zu flackern und wich dem menschlichen Braun, das ich so liebte. Philipp: (seine Stimme brach, wurde leiser) „Jen… nifer? Warum… warum brenne ich?“ Die Illusion der Traumwelt um uns herum begann zu reißen. Wenn ein Träumender sich selbst erkennt, bricht das Labyrinth zusammen. Alec hielt sich den Kopf, als würde eine Flut von Erinnerungen in sein Gehirn zurückkehren. Alec: „Philipp… Jennifer… Gott, mein Kopf… Wir sind in den Traumlanden. Wir müssen hier raus, bevor der Traum uns vollständig verdaut!“ Doch die Traumwelt wehrte sich. Aus dem Boden schossen gläserne Dornen – ein Zeichen, dass die Architekten der Ordnung einen Weg gefunden hatten, ihre Sonden sogar in das menschliche Bewusstsein zu schicken. Sie wollten den Riss schließen, den wir verursacht hatten.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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