Ich saß schon seit einer halben Stunde vor dem Club auf dem Boden und lehnte an der Wand und nebenbei trank ich die Flasche Wein. ich bin echt frustriert denn das Date mit Maddox lief nicht so wie gedacht und Alec vergnügt sich nun mit einer anderen. ich machte einen großen schluck und plötzlich ging neben mir die Tür auf ich dachte im ersten Augenblick das wäre die Blondine oder Alec aber Tylor verließ den Club und setzte sich zu mir Tylor:“ Na kleine teilst du mit mir den Wein?“ Ich reichte die Flasche schweigend an Tylor er nahm sie und trank auch einen Schluck Tylor:“ Tut mir leid, dass ich dir einfach so gesagt habe das Alec nun Frauen besucht hat“ ich:“ schon in Ordnung ich bin froh das du es mir erzählt hast sonst hätte ich die beiden die ganze Nacht gehört“ Tylor:“ darf ich dich was fragen?“ Ich:“ hast du bereits“ Tylor:“ was?“ Ich dachte sofort an das Gespräch zurück was Alec und ich hatten im Auto und seufzte. ich habe genau dasselbe gesagt wie Alec ich:“ ach nichts. schieß los“ Tylor:“ hast du Gefühle für Alec?“ Ich schaute ihm an und zuckte mit den Schultern ich:“ ich fühle mich wohl in seiner Nähe und hab ein seltsames Kribbeln im Bauch“ Tylor:“ das nennt man verliebt sein kleine“ ich senkte den Blick Tylor:“ möchtest du ein wenig Abstand haben zu Alec? Ich habe ein Apartment in der Stadt davon weiß niemand im Club und das soll auch so bleiben es ist eher mein Rückzugsort. du könntest eine Weile dortbleiben“ ich:“ meinst du das ernst?“ Tylor:“ du könntest in Ruhe nachdenken und Alec ein wenig aus dem weg gehen“ ich:“ aber er ist mein Schatten er wird sich doch sorgen machen oder?“ Tylor:“ das soll er bloß tun vielleicht merkt er dann das er auch Gefühle für dich hat“ ich seufzte ich:“ ich befürchte er hat keine Gefühle für mich er hat mir gesagt, dass er keine Beziehung möchte“ Tylor:“ nimm das nicht ernst er bekommt nur schiss, wenn es um Liebe geht. hör zu ich gebe dir die Adresse und die Schlüssel und du machst dich auf den Weg dort bist du sicher und ich komm morgen vorbei und schau nach dir“ ich lächelte ihm an ich:“ Danke Tylor du bist doch gar nicht so ein Arsch wie ich immer dachte“ er lachte Tylor:“ und du nicht so eine Zicke“..
Black Guard – Kapitel 35

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