Undercover – Kapitel 91

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Ich wachte schreiend auf und schaute mich panisch um ich lag in meinem Bett und schwitzte total.. Philipp kam ins Zimmer gestürmt und schaute mich erschrocken an Philipp:“ Jennifer was ist los?“ Er eilte schnell zu mir und nahm mich in den Arm ich zitterte und klammerte mich an ihn Philipp:“ ganz ruhig es ist alles gut Liebling ich bin ja hier“ Ich wollte mich vor dem Abendessen noch etwas hinlegen und hatte anscheinend einen Albtraum Philipp:“ Hey du zitterst total soll ich einen Arzt holen?“ Ich schüttelte den Kopf und plötzlich Kam Taylor ins Zimmer Taylor:“ Ich hab jemanden schreien gehört was ist passiert?“ Philipp:“ Jennifer hatte anscheinend einen Albtraum sie zittert total.. ruf bitte einen Arzt an“ Ich löste mich von Philipp Ich:“ ist nicht nötig es geht gleich wieder“ Taylor:“ Ich hol ein Glas Wasser“ Er verließ das Zimmer und Philipp streichelte mir das Haar zurück Philipp:“ Was hast du denn geträumt was dich so erschrocken hat?“ Ich bekam bei dem Gedanken an den Traum Tränen Ich:“ Ich hab von Dad geträumt.. wir saßen alle in einem Restaurant und haben gegessen und da bekam ich plötzlich einen Anruf von Mom sie meinte Dad würde im Krankenhaus liegen und als wir dort ankamen war Dad gestorben.. es hat sich alles so real angefühlt“ Philipp:“ ganz ruhig mein Schatz es war nur ein Traum deinem Vater geht es bestimmt gut“ Ich schnappte mir schnell mein Handy und wählte die Nummer von Mom ich muss das einfach wissen und mit Dad reden.. Sie hob auch gleich ab und klang zufrieden Evelyn:“ Meine Süße was kann ich für dich tun?“ Ich:“ Mom kann ich kurz mit Dad reden?“ Evelyn:“ Was ist denn los? Du klingst als hättest du geweint“ Ich:“ Ich hatte einen furchtbaren Traum und möchte nur kurz mit Dad sprechen“ Evelyn:“ natürlich einen Moment“ Es vergingen ein paar Sekunden dann hörte ich Dad´s Stimme und mir fiel ein Stein vom Herzen Martin:“ Hallo mein Mäuschen ist alles gut?“ ich:“ Ja alles gut.. ich bin froh dich zu hören wie geht es dir Dad?“ Martin:“ Mir geht es bestens ich hatte schon lange keinen schlechten Tag mehr das liegt wahrscheinlich daran das du nun näher wohnst und bald heiraten wirst“ Ich lächelte und bekam tränen Ich:“ Dad bitte pass auf dich auf okay und ruh dich aus“ Mein Vater klang besorgt Martin:“ was ist denn mit dir? Irgendwas stimmt doch nicht“ Ich:“ Ich hatte nur einen Traum das ist alles“ Martin:“ mach dir keine Sorgen mir geht es gut“ Ich:“ ich hab dich lieb Dad“ Martin:“ ich dich auch meine süße… wir sehen uns bald okay“ Ich:“ Darauf freue ich mich schon.. bis bald Dad“ Martin:“ Bis bald mein Mäuschen“ Ich legte auf Ich:“ Dad geht es gut“ Philipp:“ na siehst du ich hab dir ja gesagt es wird alles gut sein“ Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und ich nahm das Glas Wasser von Taylor ich hab gar nicht bemerkt das er wieder zurück ist Philipp:“ Wieso nimmst du dir kein heißes Bad das wird dir gut tun“ ich nickte Philipp:“ Ich hol dich wenn wir los fahren in Ordnung“ Ich:“ Danke Schatz“ Er küsste mich und stand auf Philipp:“ Wenn was ist ich bin nebenan im Büro und Taylor wird vor dem Schlafzimmer stehen“ Ich nickte und reichte ihm das Glas dann verließ er mit Taylor das Zimmer und ich fuhr mir durch Haar.. Dieser Traum war echt schrecklich und es hat sich so echt angefühlt als würde das wirklich so passieren ich atmete tief durch und machte mich auf den weg ins Bad dort zog ich mich aus und legte mich ins heißes Wasser.. es tat echt gut und meine Muskeln entspannten sich auch aber ich konnte einfach nicht aufhören an diesen Traum zu denken…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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