Between Devils and Angels – Kapitel 77

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Der violette Strahl der Architekten riss die Luft in Stücke. Es war keine Hitze, sondern eine kalte, kristalline Gewalt, die alles, was sie berührte, in Stillstand verwandeln wollte. Ich sah ihn kommen und wusste, dass meine Barrieren nicht ausreichen würden. Ich wollte mich schützend über Lucian werfen, doch ich war zu langsam. Alec: „Nicht ihn. Niemals ihn!“ Alec war plötzlich da. Er kam nicht gelaufen; er materialisierte sich direkt vor uns, als wäre er aus der Dunkelheit selbst gewebt worden. Er breitete die Arme aus. Sein Gesicht war ruhig, fast friedlich, während der Strahl seine Brust traf. Jennifer: „ALEC! NEIN!“ Die Energie schoss durch ihn hindurch. Alec schrie nicht. Er wurde transparent, sein Körper flackerte wie eine sterbende Kerze. Er nutzte seine Teufelsmagie nicht, um den Strahl abzuwehren, sondern um ihn wie ein Blitzableiter aufzunehmen. Sein Körper begann zu kristallisieren – nicht zu violettem Glas, sondern zu einem rauchigen, schwarzen Obsidian. Lucian: (schreit auf) „Vater!“ Das Kind entfesselte eine Schockwelle aus purer Verzweiflung, die den violetten Monolithen der Architekten am Himmel einfach bersten ließ. Die gläsernen Ritter zerfielen zu Staub, als ihre Energiequelle vernichtet wurde. Doch der Preis war bezahlt. Alec sank auf die Knie. Seine Beine und sein linker Arm waren bereits aus massivem, dunklem Stein. Das Kristalllicht der Architekten pulsierte noch immer in seinen Adern, ein tödliches Violett, das gegen sein schwarzes Teufelsblut kämpfte. Philipp stürmte die Treppen der Festung hinauf, gefolgt von Jayden und Sarah. Sie blieben erschüttert stehen. Philipp: (seine Stimme zittert) „Alec… du Idiot. Was hast du getan?“ Alec: (seine Stimme klingt hohl, wie das Reiben von Steinen) „Ich habe… das Gleichgewicht bewahrt. Jen… er darf nicht… hassen.“ Er sah Lucian an, der bitterlich weinte und seine kleinen Hände auf Alecs steinerne Brust legte. Doch diesmal passierte nichts. Die Macht der Architekten war so fokussiert gewesen, dass selbst Lucians Heilkraft nicht sofort wirkte. Alec war gefangen – ein Gefangener zwischen den Welten, weder tot noch lebendig, eine Statue aus Schatten und Glas. Sarah: (senkt ihr Schwert, ihr Blick ist zum ersten Mal voller Reue) „Er hat die Last der gesamten Resonanz auf sich genommen. Ohne ihn wäre das Refugium jetzt ein Friedhof aus Glas.“ Jayden: „Wir kamen, um ein Monster zu töten. Aber wir haben gesehen, wie ein Vater sich opfert.“ Jayden trat vor und legte sein gesegnetes Medaillon auf den Boden vor Alec. Es war ein Zeichen des Respekts, das ein Engel einem Teufel normalerweise niemals erweisen würde. Jennifer: „Er ist nicht weg. Ich spüre ihn noch.“ Ich legte meine Hand an Alecs Wange, die sich kalt wie Stein anfühlte. „Wir werden einen Weg finden, Alec. Ich verspreche es dir.“

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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