Between Devils and Angels – Kapitel 108

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Wir standen am Abgrund der Treppe. Der Duft von Ozon und altem Stein schlug uns entgegen. Lucian, der durch die Musik aufgewacht war, stand nun neben mir und hielt meine Hand ganz fest.

Lucian: „Es flüstert da unten, Mama. Es klingt wie ein Versprechen.“

Philipp: „Na schön. Wir wollten Ruhe, aber anscheinend will die Vergangenheit uns nicht in Ruhe lassen. Gehen wir nachsehen, was wir uns selbst hinterlassen haben.“

Wir stiegen hinab. Unten öffnete sich ein Raum, der so gar nicht zum restlichen Haus passte. Er war rund, aus schwarzem Basalt gehauen und in der Mitte stand ein riesiger Tisch aus Glas. Auf dem Tisch lagen drei Gegenstände, die im Platinlicht hell erstrahlten:

Ein Dolch aus Obsidian, ein Ring aus ewigem Feuer und ein Amulett aus reiner Leere.

Alec: „Meine Klinge… ich spüre sie. Sie ruft mich.“

Philipp: „Der Ring… er fühlt sich an wie ein Teil meiner Seele.“

Ich griff nach dem Amulett. Sobald meine Finger das kühle Metall berührten, fluteten Bilder meinen Kopf. Ich sah uns drei, wie wir vor hundert Jahren dieses Gewölbe versiegelten. Wir sahen glücklicher aus, aber auch entschlossener. Wir hatten diese Waffen versteckt, weil die Welt noch nicht bereit war für die Macht der Triade.

Aber jetzt war sie es.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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