Between Devils and Angels – Kapitel 100

© Alle Rechte vorbehalten.

Werde Teil der Community!

Erstelle ein kostenloses Konto und genieße diese Vorteile:

  • ✅ Kommentieren: Tausche dich mit anderen aus.
  • ✅ Lesestatus: Markiere Geschichten als gelesen.
  • ✅ Updates: Erhalte E-Mails bei brandneuen Geschichten.

Jetzt Profil erstellen

Die Hubschrauber kreisten über uns wie hungrige Geier, ihre Suchscheinwerfer schnitten durch den Nebel von Blackwood Cove. Doch ich achtete kaum auf sie. Mein ganzer Körper vibrierte von diesem neuen, platinfarbenen Leuchten. Jennifer: „Wir müssen hier weg. Alec, kannst du uns teleportieren?“ Alec nickte und breitete seine Obsidianflügel aus, die jetzt von silbernen Adern durchzogen waren. Er griff nach meiner Hand, und ich griff nach Philipps. Lucian klammerte sich an meine Taille. Alec: „Haltet euch fest. Wir gehen zum alten Leuchtturm – dort sind wir erst einmal sicher.“ Mit einem gewaltigen Ruck riss uns die Magie weg. Doch statt des üblichen, sauberen Übergangs fühlte es sich an, als würden wir durch Honig gezogen. Als wir am Leuchtturm materialisierten, stolperten wir alle gleichzeitig zu Boden. Philipp: (keuchend) „Was war das? Das hat sich angefühlt, als hättest du uns alle gleichzeitig durch ein Nadelöhr gepresst.“  Alec: (starrt auf seine Hände) „Ich… ich wollte eigentlich allein vorgehen, um die Lage zu sondieren. Aber ich konnte nicht. Es war, als würde ein unsichtbares Seil mich zurückhalten.“ Ich stand auf und wollte zum Fenster gehen, um nach den Verfolgern zu sehen. Doch als ich nur fünf Meter von Alec und Philipp wegtrat, passierte es: Ein stechender Schmerz schoss durch meine Brust. Mein Platinlicht begann wild zu flackern, und ich sackte auf die Knie. Jennifer: „Ah! Mein Herz… es fühlt sich an, als würde es zerreißen!“ Sofort stürzten Alec und Philipp zu mir. Sobald sie mich berührten, verschwand der Schmerz augenblicklich. Ein wohliges, warmes Leuchten hüllte uns drei wieder ein. Philipp: „Das ist nicht wahr, oder? Wir können uns nicht mehr voneinander entfernen?“ Lucian: (beobachtet uns mit großen Augen) „Das Licht will nicht, dass ihr allein seid. Ihr seid jetzt wie ein Puzzle. Wenn ein Teil fehlt, geht das ganze Bild kaputt.“ Alec: (sieht mich ernst an) „Das Platinlicht… es ist die Kraft der Triade. Wir haben so viel Energie geteilt, um Philipp zu retten, dass unsere Seelen verschmolzen sind. Wir sind jetzt eine Einheit. Physisch.“ Ich sah von Alec zu Philipp. Die Romantik dieses Gedankens war wunderschön, aber die Konsequenz war erschreckend. In einem Kampf, auf der Flucht oder auch nur im Alltag – wir waren für immer aneinander gekettet. Jennifer: „Das bedeutet, wenn einer von uns gefangen genommen wird…“ Philipp: „…dann sind wir alle geliefert. Oder wir müssen eben dafür sorgen, dass niemand uns jemals wieder nahe genug kommt, um uns zu trennen.“ Plötzlich hörten wir ein Geräusch von der Treppe des Leuchtturms. Es war kein Soldat und kein Engel. Es war das rhythmische Tippen eines Stocks auf dem Steinboden. Castian: (seine Stimme hallte durch den Raum, bevor er überhaupt zu sehen war) „Ich wusste, dass ihr hierher kommt. Aber ich wusste nicht, dass ihr als Götter zurückkehrt. Das macht die Sache… kompliziert.“

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

× ❮ Lightbox ❯