Between Devils and Angels – Kapitel 37

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Officer Sato – oder das Wesen, das wie Alec aussah – packte grob meine Handgelenke. Die kalten Handschellen klickten bereits an meinem linken Arm. Alec/Sato: „Keine Widerrede mehr. Du kommst jetzt mit auf das Revier.“ Jennifer: „Nein. Du bist nicht dieser Polizist. Du bist mein Anker. Du bist der Mann, der für mich in die Hölle gegangen ist.“ Ich wehrte mich nicht gegen seinen Griff. Stattdessen zog ich mich an seinen Armen näher zu ihm herankam. Er war so nah, dass ich seinen Atem spüren konnte. Er roch nach billigem Kaffee und Minze – nicht nach dem Sandelholz und dem Schattenrauch, den ich so liebte. Alec/Sato: „Was machst du da? Lass das!“ Bevor er mich wegstoßen konnte, legte ich meine Hände an sein Gesicht und küsste ihn. In dem Moment, als unsere Lippen sich trafen, passierte etwas Gewaltiges. Ich schickte nicht nur meine Liebe durch den Kuss, sondern mein gesamtes Chaos. Ich zeigte ihm die Bilder der brennenden Kathedrale, das Gefühl seiner Hand in meiner im Niemandsland und das Versprechen, das wir uns gegeben hatten. Ein lautes, elektrisches Knistern erfüllte die Gasse. Die Neonreklamen um uns herum flackerten wild und explodierten nacheinander. Alec: „Agh… mein Kopf!“ Er ließ die Handschellen fallen und taumelte zurück. Seine Polizeiuniform begann sich aufzulösen wie verbranntes Papier. Darunter kam sein schwarzes Shirt zum Vorschein. Seine Augen schalteten von dem faden Braun zurück in das tiefe, gefährliche Dunkel, das ich so gut kannte. Alec: „Jennifer? Wo… was ist das für ein Ort? Warum sehe ich aus wie ein Gesetzeshüter? Das ist ja ekelhaft.“ Jennifer: „Du bist wieder da! Die Stadt hat dich benutzt, um mich zu fangen.“ Er schüttelte den Kopf und sah sich angewidert in der Gasse um. Dann packte er meine Hand, und diesmal fühlte es sich richtig an. Die Hitze war zurück. Alec: „Sie haben Philipp auch. Ich kann ihn spüren. Er ist in diesem Turm, den du auf den Bildschirmen gesehen hast. Aber er ist nicht er selbst. Er ist dort oben der ‚Goldene Wächter‘.“ Jennifer: „Dann müssen wir ihn da rausholen. Bevor diese Welt uns beide wieder vergisst.“ In diesem Moment färbte sich der Himmel über Tokio blutrot. Sirenen heulten auf, die nicht wie Polizei klangen, sondern wie das Geschrei von Tausenden Engeln.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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