Between Devils and Angels – Kapitel 54

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Das Echo lachte nicht. Es hatte keine Gefühle, nur Effizienz. Es hob die Hand, um Alec den finalen Stoß zu versetzen, während Philipp von fesselnden Lichtketten am Boden gehalten wurde. Jennifer: „Nicht heute. Und niemals mehr!“ Ich schloss die Augen und suchte nicht nach der Zerstörung, sondern nach der Verbindung. Ich griff tief in meine Brust, packte die glühende, blaue Essenz des Kristalls und stellte mir vor, wie sie wie flüssiges Feuer durch meine Arme floss. Aber ich schoss sie nicht auf das Echo. Ich schickte sie durch das Band direkt in die Herzen meiner Männer. Jennifer: „Nehmt es! Alles, was ich bin… gehört euch!“ Philipp schrie auf, als seine roten Flammen plötzlich tiefblau wurden. Die Lichtketten um seine Handgelenke zersprangen wie Glas. Er richtete sich auf, größer und mächtiger als je zuvor, seine Haut überzogen mit leuchtenden, blauen Runen. Alec, der am Boden gelegen hatte, verschwand nicht einfach im Schatten – er wurde zum Schatten. Die blaue Energie der Leere hüllte ihn ein, bis er wie ein riss in der Realität aussah. Seine Klauen wurden länger und schimmerten wie schwarzer Diamant. Echo: „Anomalie erkannt. Energielevel überschreitet Parameter.“ Alec: (seine Stimme hallte aus der Dunkelheit) „Deine Parameter sind veraltet, Puppe.“ Philipp stürmte vor. Jeder Schlag seiner blauen Flammenfäuste riss tiefe Krater in die Verteidigung des Echos. Das weiße Licht der Inquisition hatte keine Chance gegen die Kombination aus Teufelskraft und der Leere. Alec tauchte hinter ihr auf, seine Bewegungen waren jetzt so schnell, dass das Echo nicht einmal den Kopf drehen konnte. Mit einer koordinierten Bewegung packte Philipp das Echo an den Schultern, während Alec seine Klauen tief in ihre Brust schlug – genau dort, wo das künstliche Herz saß. Ich trat vor und legte meine Hand auf die Stirn meines Spiegelbildes. Die weiße Haut fühlte sich kalt und künstlich an. Jennifer: „Du hast mein Gesicht, aber du wirst niemals mein Leben haben. Sag meinem Vater, dass die Waffe nicht mehr gehorcht.“ Ich entfesselte einen letzten Stoß purer Energie. Das Echo begann zu flimmern, wie ein kaputter Fernseher. Mit einem Schrei, der wie zerbrechendes Glas klang, löste sie sich in tausend weiße Scherben auf, die vom Wind der Schlucht davongetragen wurden. Stille kehrte ein. Philipp und Alec verwandelten sich langsam zurück, doch die blauen Funken in ihren Augen blieben. Sie sahen mich an, und ich sah den Stolz in ihren Blicken. Wir waren kein Team mehr – wir waren eine Einheit. Philipp: „Wir haben es geschafft. Aber der Weg zum Ursprung ist jetzt offen. Valerius wird wissen, dass sein Echo verstummt ist.“ Alec: „Lass ihn kommen. Wir sind bereit.“ Wir blickten tief in den Schlund der Stille. Dort unten, wo der Nebel am dichtesten war, wartete das Ende unserer Reise.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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