—-Philipp´s Sicht—-
Es ist einfach unglaublich und ich kann es noch immer nicht glauben aber Jennifer und ich schliefen in dieser Nacht miteinander das erste mal ohne Kondom und es fühlte sich so unbeschreiblich schön an.. damit hat sie mir bewiesen das sie nur mich will und dafür liebe ich sie noch mehr.. Am nächsten Tag stand ich gemeinsam mit Taylor und Jennifer im Büro ich muss Taylor seine Ausrüstung geben darunter ist natürlich eine Waffe und ein Funkgerät und Headset zur ständigen Verbindung mit Teamkollegen und dann noch eine Taschenlampe.. Als ich aus dem Safe die Waffe herausnahm zuckte Jennifer förmlich zusammen was ich auch verstehen kann immerhin wurde sie erst vor kurzem angeschossen.. ich reichte Taylor die Waffe und das andere zeugt und er nahm es an sich Ich:“ gut heute ist dein erster Arbeitstag ich muss in die Stadt und ein paar Sachen für die Hochzeit erledigen ich möchte das du bei Jennifer bleibst“ Er nickte und steckte sich die Waffe nach hinten in seine Hose Ich:“ Jennifer du bleibst bei Taylor egal wohin du gehst verstanden“ Sie nickte Jennifer:“ Mach ich“ Ich schloss wieder den Safe und ging zu meiner verlobten dann gab ich ihr einen Kuss und verabschiede mich von Taylor ich weiß das meine Verlobte nun in den besten Händen ist deshalb kann ich mich beruhigt auf den weg machen.. Draußen vor dem Schloss stand bereits die Limousine bereit und mein Chauffeur hielt mir die Autotür auf ich stieg ein und im Wagen saß meine Mutter Ich:“ Danke Mom das du mich begleitest“ Sie lächelte mich an Charlotte:“ Das mach ich mit vergnügen ich helfe gern“ Der Chauffeur stieg ein und fuhr los.. wir sind auf dem weg in die Stadt weil ich Jennifer ein Hochzeitsgeschenk kaufen möchte und ich bin mir sicher meine Mutter wird mich gut beraten Charlotte:“ und weißt du schon was du ihr kaufen möchtest?“ Ich nickte Ich:“ Eine Halskette die sie dann bei der Hochzeit tragen wird“ Charlotte:“ Das ist eine schöne Idee“ Sie schaute mich lange an Charlotte:“ Du warst gestern Abend so still“ Ich:“ Tut mir leid Mom ich hatte einfach schlechte Laune aber jetzt ist wieder alles in Ordnung“ Charlotte:“ Wenn du was brauchst kannst du jederzeit zu mir kommen“ Ich:“ Danke Mom das werde ich“ Sie lächelte mich an und ich schaute meine Mutter genauer an.. mir ist noch nie so richtig aufgefallen was für eine schöne Frau sie ist ich finde ich hab auch sehr viel von ihr zum Beispiel das durchhalte Vermögen wir geben beide nicht auf egal wie schwer die Zeit auch ist Ich:“ Danke Mom“ Sie schaute mich fragend an Charlotte:“ Wofür denn?“ Ich:“ einfach für alles“ Sie lächelte breit und legte ihre Hand auf meine dann schaute sie wieder aus dem Fenster.. Als wir dann in der Stadt ankamen machten wir uns zusammen auf den weg zum Juwelier hier gab es nur sehr teuren Schmuck und das in bester Qualität ich möchte meiner zukünftigen Frau nur das beste Kaufen.. wir schauten uns die Halsketten genauer an und da sah ich eine die genau zu Jennifer passen würde ich lächelte und auch meine Mom war begeistert denn sie nickte mir lächelnd zu und somit war die Kette gekauft.. Zurück im Schloss fanden wir Henry in der Eingangshalle gemeinsam mit Emma die beiden umarmten sich fest und ich grinste denn es war schön zu sehen das mein Bruder nun glücklich ist Ich:“ Emma wie schön dich wiederzusehen“ Sie löste sich von Henry und schaute mich an Emma:“ Hallo Philipp es ist auch schön dich zu sehen“ Charlotte:“ Dann bist du also Emma? Es freut mich sehr dich endlich kennenzulernen.. bitte fühl dich wie zuhause“ Sie lächelte Emma:“ Danke das ist wirklich lieb“ Ich:“ Dann lass ich euch mal alleine und such nach meiner verlobten“ ich ging die Treppe hinauf und suchte nach Jennifer da ich ihr gerne mein Geschenk geben möchte und natürlich fand ich sie in der Bibliothek da ist sie sehr oft .. sie saß in dem großen Sessel und war in einem Buch vertieft…

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