Schlagwort: Band
-

© 2025 Jennifer Lehner. Alle Rechte vorbehalten.
Thorned – Kapitel 49
—— Alec’s Sicht – Die Sonne stand hoch über Athen, als ich aus dem Taxi stieg. Mein Herz raste. Drei Monate Nachrichten, Videoanrufe, kurze Momente – und jetzt war ich wirklich hier. Ich schnallte die Gitarre ab, atmete tief durch und ging zur Haustür. Ich klopfte an die Tür. Alec: „Elena?“ Die Tür öffnete sich.… Weiterlesen
-

© 2025 Jennifer Lehner. Alle Rechte vorbehalten.
Thorned – Kapitel 48
—— Elena’s Sicht —— Das Meer lag still. Nicht vollkommen ruhig, aber so gleichmäßig, dass es mir half, wieder langsamer zu atmen. Ich saß auf der niedrigen Mauer vor dem Haus und hielt mein Handy in der Hand, ohne wirklich darauf zu schauen. Alec war noch da. Nicht körperlich, aber in jedem Gedanken, in jedem… Weiterlesen
-

© 2025 Jennifer Lehner. Alle Rechte vorbehalten.
Thorned – Kapitel 47
——Alec’s Sicht —— Alec: Ich starrte noch einen Moment auf das schwarze Display meines Handys, nachdem die Verbindung abgebrochen war. Das Rauschen von New York drang von unten herauf – gelbe Taxis, Sirenen, das unaufhörliche Summen einer Stadt, die niemals stillstand. Aber in meinem Kopf war es ganz ruhig. Ich sah immer noch Elenas verweinte,… Weiterlesen
-

© 2025 Jennifer Lehner. Alle Rechte vorbehalten.
Thorned – Kapitel 46
——Alec’s Sicht —— Alec: Der beißende Geruch von abgestandenem Kaffee und überhitzten Verstärkern hing schwer im Raum. Hier im Studio in Brooklyn gab es keine Fenster, kein Zeitgefühl, nur den Rhythmus und das unendliche blaue Licht der Mischpulte. Luca: (schlug leicht gegen die Glasscheibe der Aufnahmekabine) „Alec, Mann, der letzte Take war Gold! Deine Stimme… Weiterlesen
-

© 2025 Jennifer Lehner. Alle Rechte vorbehalten.
Thorned – Kapitel 45
Nachdem das rote Licht über dem Schockraum endlich erloschen war, dauerte es noch eine gefühlte Ewigkeit, bis meine Eltern heraustraten. Die Anspannung fiel sichtbar von ihnen ab, als sie uns im Foyer sahen. Die Rückfahrt zum Haus verlief ruhig, fast schon meditativ, während die untergehende Sonne die Olivenhaine in ein goldenes Licht tauchte. Als wir… Weiterlesen
-

© 2025 Jennifer Lehner. Alle Rechte vorbehalten.
Thorned – Kapitel 44
Gerade als Dad die Hand auf die Klinke zur Intensivstation legen wollte, zerriss ein schriller, metallischer Ton die klinische Stille. Es war nicht das sanfte Piepen der Monitore, sondern der alles durchdringende Alarm der Notfall-Pager. Innerhalb einer Sekunde veränderte sich die Energie im Raum. Die Ruhe, die meine Eltern eben noch ausgestrahlt hatten, wich einer… Weiterlesen
-

© 2025 Jennifer Lehner. Alle Rechte vorbehalten.
Thorned – Kapitel 43
Der Morgen nach unserem Abend in der Stadt begann mit einer friedlichen Stille, die nur vom fernen Läuten der Ziegenbecken in den Hügeln unterbrochen wurde. Isabel schlief noch tief und fest, während ich mich leise auf die Terrasse stahl. Dort fand ich Mom und Dad. Sie saßen über zwei aufgeklappten Laptops und mehreren Krankenakten, zwei… Weiterlesen
-

© 2025 Jennifer Lehner. Alle Rechte vorbehalten.
Thorned – Kapitel 41
Der nächste Morgen begann so friedlich, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können. Das sanfte Rauschen der Wellen hatte mich geweckt, und als ich die Augen öffnete, fiel warmes, goldenes Sonnenlicht durch die weißen Vorhänge meines Zimmers. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte sich mein Herz nicht mehr so… Weiterlesen
-

© 2025 Jennifer Lehner. Alle Rechte vorbehalten.
Thorned – Kapitel 42
Die Sonne war bereits hinter dem Horizont versunken und hatte den Himmel in ein tiefes Violett getaucht, als Isabel und ich uns auf den Weg in die Altstadt machten. Nach der emotionalen Ankunft bei meinen Eltern brauchte ich dringend einen Moment mit meiner besten Freundin. Mom und Dad hatten uns mit einem Lächeln und den… Weiterlesen
-

© 2025 Jennifer Lehner. Alle Rechte vorbehalten.
Thorned – Kapitel 40
Die Fahrt vom Flughafen war wie ein wahr gewordener Traum. Philipp saß am Steuer und während er sicher durch die kurvigen Küstenstraßen manövrierte, hielt er mit einer Hand immer wieder die Hand meiner Mutter. Er strahlte eine Ruhe und Herzlichkeit aus, die mich sofort entspannen ließ. Als wir schließlich vor dem Haus ankamen – einer… Weiterlesen