Between Devils and Angels – Kapitel 51

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🔞🔞🔞🔞🔞🔞 Das Fest im Lager war laut und voller Hoffnung. Die Rebellen tanzten um die blauen Feuer, doch für mich war der Lärm nur ein Hintergrundrauschen. Mein Blick suchte ständig Alec und Philipp. In der Hitze des Kampfes in der Zitadelle hatten wir uns fast verloren, und jetzt, in der Stille der Nacht, brannte ein anderes Verlangen in mir. Martha hatte uns das größte Zelt am Rande des Lagers überlassen. Als wir eintraten, verstummte der Jubel draußen. Hier drin roch es nach exotischen Gewürzen, warmem Leder und dem vertrauten, schweren Duft meiner beiden Teufel. Philipp: „Du zitterst immer noch, Jennifer.“ Er trat hinter mich und legte seine massiven Hände auf meine Schultern. Seine Haut war heiß, eine angenehme Hitze, die durch den dünnen Stoff meines Kleides sickerte. Jennifer: „Es ist nicht vor Angst, Philipp. Ich… ich habe das Gefühl, ich verbrenne von innen.“ Alec stand vor mir. Er hatte sein Hemd bereits abgelegt. Die schwarzen Runen auf seiner Brust schienen im Licht der Öllampe zu pulsieren. Er trat einen Schritt näher, bis seine nackte Brust meine Spitzen der Brüste berührte. Alec: „Das Chaos in dir verlangt nach einem Ventil. Und wir auch.“ Seine Stimme war ein tiefes Knurren. Er legte seine Hand in meinen Nacken und zog meinen Kopf sanft nach hinten, während Philipp meine Taille umfasste und mich fest gegen seinen harten Körper drückte. Ich war zwischen ihnen gefangen – zwischen Alecs kühler, dunkler Intensität und Philipps brennender, schützender Kraft. Alec beugte sich vor und küsste mich. Der Kuss schmeckte nach Gefahr und unendlicher Sehnsucht. Seine Zunge forderte meine, während Philipps Hände unter den Saum meines Kleides glitten. Seine rauen Handflächen strichen über meine Oberschenkel nach oben, und ich stöhnte in Alecs Mund, als Philipps Finger meine nasse Mitte berührten. Philipp: „Du bist so bereit für uns, Kleines.“ Er hob mich mühelos hoch und trug mich zum großen Bett aus weichen Pelzen. Sie legten mich behutsam nieder, doch ihre Augen waren die von Raubtieren, die ihre Beute endlich für sich hatten. Innerhalb von Sekunden waren wir alle nackt. Im schummrigen Licht sah ich ihre perfekten, muskulösen Körper – Philipp, breit und kraftvoll wie ein Gott des Krieges, und Alec, sehnig und elegant wie ein Schatten der Nacht. Philipp kniete sich zwischen meine Beine, während Alec sich über mich legte und meine Brüste mit seinen Lippen und Zähnen bearbeitete. Das Gefühl, von beiden gleichzeitig berührt zu werden, sprengte meine Sinne. Philipps Zunge fand meinen Kitzler und bearbeitete ihn mit einer rhythmischen Präzision, die mich den Rücken durchbiegen ließ. Jennifer: „Bitte… ich brauche euch beide… jetzt!“ Alec biss mir sanft in die Schulter, während er sich hinter mich schob. „Ganz wie du willst, Prinzessin.“ Ich spürte Philipps enorme Größe, als er langsam in mich eindrang. Ich war so weit und feucht, dass er fast bis zum Anschlag in mich glitt. Ein Schrei der Lust entwich mir, doch er wurde von Alecs Lippen aufgefangen, der mich gleichzeitig von hinten nahm. Die doppelte Penetration war ein Schock aus purem Ekstase. Ich war ausgefüllt, besessen, vollkommen eins mit ihnen. Das Band in meinem Kopf explodierte in Farben aus Blau und Gold. Ich spürte jeden Stoß von Philipp in meinem Unterleib und jedes gierige Stoßen von Alec an meinem Rücken. Wir bewegten uns wie eine einzige, verzweifelte

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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