Between Devils and Angels – Kapitel 93

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Die Stimme der weißen Maske in meinem Kopf fühlte sich an wie Schmirgelpapier auf meiner Seele. Ich sah zu Alec, dessen Obsidianflügel vor Anspannung zitterten, und zu Philipp, dessen Feuer die Luft um ihn herum zum Flimmern brachte. Sie waren bereit, für uns zu sterben, aber ich wusste, dass dieser Kampf so nicht zu gewinnen war. Nicht hier, nicht in unserem Zuhause. Jennifer: „Hört auf zu kämpfen! Alec, Philipp… nehmt Lucian und verschwindet.“ Alec: (wirbelt herum, seine silbernen Augen weit aufgerissen) „Bist du wahnsinnig geworden? Ich werde dich niemals bei diesen Dingern lassen!“ Philipp: „Jen, wir können sie schlagen! Ich brenne sie alle nieder!“ Ich legte Alec eine Hand auf die kühle, steinharte Brust und sah ihm tief in die Augen. „Sie wollen die ‚Anomalie‘. Sie denken, das ist Lucian. Aber ich bin diejenige, die die Leere kontrolliert. Wenn ich mit ihnen gehe, hören sie auf, das Haus anzugreifen. Das gibt euch die Zeit, die ihr braucht, um ihn zu Castian zu bringen.“ Ich wandte mich der weißen Gestalt am Waldrand zu und ließ meinen Schattendom langsam in sich zusammenfallen. Die Kälte der Leerenfresser schlug mir sofort entgegen. Jennifer: „Ich bin diejenige, die ihr sucht! Ich bin die Mutter der Resonanz. Lasst meinen Sohn und meine Männer in Ruhe, und ich gehe freiwillig mit euch.“ Die Maskengestalt neigte den Kopf auf eine unnatürliche, mechanische Weise. „Ein logischer Tausch. Die Quelle für den Schutz der Saat. Akzeptiert.“ Lucian: (greift nach meinem Saum, Tränen in den Augen) „Mama, nein! Geh nicht weg!“ Jennifer: „Hör mir zu, mein kleiner Schatz. Du musst jetzt ganz tapfer sein. Deine Väter  werden dich beschützen. Ich komme zurück, das verspreche ich dir.“ Ich gab Alec einen letzten, brennenden Kuss. Ich spürte das raue Obsidian seiner Haut und die Verzweiflung in seinem Griff. „Finde heraus, wo sie mich hinbringen, Alec. Und dann… brennt alles nieder.“ Ich trat über die Gartenpforte. Die Leerenfresser wichen vor mir zurück, als hätten sie Angst vor der Reinheit meiner Kraft. Die weiße Gestalt streckte eine Hand aus, die aus dünnen, gläsernen Fäden zu bestehen schien. Sobald sie mich berührte, fühlte es sich an, als würde mein ganzer Körper in tausend Scherben zerfallen. Alec: (brüllt auf) „JENNIFER!“ Philipp musste Alec mit aller Kraft festhalten, um ihn daran zu hindern, in den sich öffnenden violetten Riss zu stürzen. Ein letzter Blick zurück zeigte mir mein weinendes Kind und meine beiden Männer, die nun wieder den Hass in ihren Augen trugen, den ich so lange gefürchtet hatte. Dann schloss sich das Portal.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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