Heartbeat – Kapitel 86

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Ich:“ ganz gut Mitbewohner“ Henry schaute mich verwirrt an aber dann schaute er mich mit großen Augen an Henry:“ Du ziehst hier ein? Wirklich?“ Ich:“ Philipp und ich haben es gerade beschlossen“ Henry:“ das ist so krass ich freue mich“ er umarmte mich Henry:“ Moment mal heißt das ich bekomme jetzt jede Nacht dieses Gestöhne zu hören?“ Philipp rollte genervt mit den Augen und ich kicherte ich:“ Na ja jetzt hörst du dieses „Gestöhne“ und in neun Monaten hörst du Baby Geschrei“ Henry:“ oh Mann ich werde also sehr sehr oft bei Phoebe übernachten“ er grinste Philipp:“ Henry ich möchte dich um einen Gefallen bitten… Jennifer ist nun freigestellt worden und ich muss ja trotzdem arbeiten könntest du auf sie aufpassen?“ Ich:“ Schatz ich brauche keinen Babysitter ich bin bloß schwanger nicht schwer krank“ Philipp:“ dein Kreislauf war total im Keller das du sogar Ohnmächtig wurdest… denkst du ich lass dich da alleine zuhause?“ Henry:“ Hey mir macht das überhaupt nichts aus… Phoebe muss sich auch noch schonen und wird oft schlafen und die Schule beginnt für mich auch erst in wenigen Wochen also hab ich Zeit“ ich:“ aber ich will nicht das du deine ganze Zeit für mich verschwendest“ Henry:“ das tu ich nicht… und wir müssen ja deine Sachen holen also kann ich dir behilflich sein“ Philipp:“ mit den Sachen warten wir noch ein wenig Jennifer möchte erst mit ihren Eltern reden“ Henry:“ in Ordnung dann werde ich dich halt täglich bekochen“ ich lächelte ich:“ ihr seid wirklich lieb Danke“ Philipp:“ wir müssen ja dafür sorgen das es dir gut geht meine süße und ich werde mit meinem Chef reden vielleicht kann ich ja früher aufhören“ ich nickte und er gab mir einen Kuss Henry:“ so bevor ich weiter mit ansehen muss wie ihr knutscht gehe ich mal schnell duschen“ er stand auf und ging ins Bad ich:“ ich bin froh das ich nun hier wohne.. Henry und du seit mir extrem wichtig… ich liebe dich so sehr Philipp“ Philipp:“ ich liebe dich auch so sehr und ich bin auch wirklich Happy, dass du nun hier bist“ plötzlich klingelt es an der Tür ich:“ erwartest du noch jemanden?“ Philipp:“ eigentlich nicht“ er stand auf und ging zur Haustür und davor stand Lenora seine Ex ich seufzte genervt…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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