Philipp versuchte wirklich alles um mich auf andere Gedanken zu bringen er erzählte mir während der Autofahrt lustige Geschichten oder hat sogar den Radio laut aufgedreht und mitgesungen da musste ich sogar lachen und das tat echt gut.. ein paar Stunden später waren wir dann endlich da und Philipp parkte sich vor einer wunderschönen Hütte ein es hat viel geschneit denn überall lag hoher Schnee es sah so toll aus und Romantisch Philipp:“ Das muss es wohl sein“ Ich nickte und er drehte den Motor ab dann stiegen wir aus und er schnappte sich unsere Koffer Ich:“ Das sieht richtig toll aus ich wusste gar nicht das mein Bruder so romantisch ist“ Philipp:“ Lass uns mal rein gehen es ist echt kalt“ Wir gingen die kleine Treppe hoch und Philipp schloss die Tür auf dann betraten wir die Hütte und im Inneren sah es sogar noch schöner aus es gab eine große Couch und einen Kamin und es gab eine offene Küche und davor stand ein großer Esstisch Ich:“ Wow es sieht richtig gemütlich aus“ Philipp stellte die Koffer ab und schloss die Tür Philipp:“ komm schauen wir uns den Rest an“ Er nahm meine Hand und gemeinsam gingen wir die Treppe hinauf und betraten das Schlafzimmer dort gab es ein großes gemütliches Bett und auch einen Kamin ich freue mich jetzt schon auf die Nacht hier Philipp:“ Hier werden wir wunderschöne Nächte miteinander erleben“ Er umarmte mich von hinten und begann meinen Hals zu küssen Ich:“ Liebling wir sollten aufhören damit“ Philipp:“ Wieso denn? Wir sind allein und diese Bett schreit förmlich nach uns“ Ich kicherte und drehte mich zu ihm um Ich:“ Aber ich hab noch nicht alles gesehen also komm“ Ich nahm seine Hand und führte ihm aus dem Schlafzimmer dann gingen wir in das zweite Zimmer und standen im Bad Ich:“ Schau dir die große Dusche an“ Das Bad war richtig schön und am besten fand ich diese riesige Dusche Philipp:“ Dann lass uns Duschen gehen es ist richtig Kalt und ich muss mich aufwärmen“ ich schaute ihn an und kicherte Ich:“ Du gibst wohl nie auf was?“ er grinste frech und zog mich in seine Arme dann küssten wir uns Leidenschaftlich und zogen uns währenddessen aus dann stiegen wir in die Dusche und ich drehte das Heiße Wasser auf doch während der gesamten Dusche küssten wir uns und hatten sogar Sex und es war einfach unbeschreiblich schön.. Als wir dann fertig waren zog ich mir was bequemes an und machte es mir im Wohnzimmer vor dem Kamin gemütlich Philipp stand in der Küche und machte für uns was leckeres zu essen als er dann fertig war setzte er sich zu mir und wir begannen zu essen Ich:“ Weißt du was hier fehlt Liebling?“ Philipp:“ Nein was denn?“ Ich:“ Ein Weihnachtsbaum“ Philipp:“ Dann sollten wir in den Wald gehen und uns einen besorgen was meinst du?“ Ich nickte begeistert Philipp:“ Dann werden wir nach dem Essen los gehen“ Ich schaute ihn lange an und musste plötzlich lachen Philipp:“ was ist los?“ Ich:“ Der König von Edinburgh geht in den Wald und besorgt sich einen Weihnachtsbaum ich hoffe du tust dir dabei nicht weh“ Philipp macht als wäre er beleidigt Philipp:“ Denkst du ich kann das nicht?“ Ich kicherte Philipp:“ Na gut ich beweise es dir iss auf dann geht es los“ ich kicherte und wir aßen fertig danach zogen wir uns wärmere Jacken an und Philipp schnappte sich eine Axt und schon machten wir uns auf den weg in den Wald Philipp:“ Willst du einen kleinen oder großen Baum?“ Ich schaute mich um Ich:“ Mhh wie wäre es gleich mit einem großen? In der Hütte ist ja genug Platz“ Er nickte und wir gingen weiter bis ich den perfekten Baum gefunden habe Ich:“ Philipp den möchte ich haben“ Er schaute sich den Baum genauer an und begann den Baum zu fällen Ich schaute ihm dabei zu und grinste Philipp:“ Na was hab ich gesagt sogar ein König bekommt das hin“ ich kicherte Ich:“ Mein starker König“ Ich gab ihn einen Kuss und wir machten uns mit dem Baum wieder auf den weg zurück in die Hütte dort stellte er ihn auf und ich suchte inzwischen nach Schmuck ich bin mir sicher hier muss doch irgendwo was geben und tatsächlich fand ich in einer Kiste Weihnachtsschmuck.. Der Baum stand nun im Wohnzimmer und ich begann gemeinsam mit Philipp ihn zu schmücken und ich war seit einer Ewigkeit wieder richtig entspannt und zufrieden…
Undercover – Kapitel 100

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