—-Normale Sicht—-
Ich ging mit Taylor in die Küche und dort fragte ich Maria ob sie sich um Taylor kümmern könnte dann machte ich mich auf den weg ins Schlafzimmer und funkelte Philipp wütend an.. er saß auf dem Bett und seine Hände lagen auf seinem Gesicht er sah echt fertig aus aber das war mir gerade egal Ich:“ Sag mal spinnst du? Wieso kommst du hier rein und schlägst Taylor? Und wie kommst du auf die absurde Idee ich hätte was mit ihm gehabt!!“ Philipp:“ Es tut mir echt leid.. ich bin durchgedreht als ich dich mit Taylor im Bett sah“ Ich:“ Denkst du ich geh mit Taylor sofort ins Bett nur weil du eine Nacht nicht hier bist? Was denkst du eigentlich von mir?“ Er hob seinen Kopf und schaute mich an Philipp:“ Ich hab dir doch gesagt das es mir leid tut“ ich seufzte Ich:“ Was machst du eigentlich schon hier? Ich dachte du schläfst heut länger immerhin hast du viel getrunken gestern“ Philipp:“ ich hab dich vermisst und wollte so schnell wie möglich zu dir“ Ich:“ Und weil du mich so sehr vermisst schlägst du sofort Taylor?“ Er stand auf und kam langsam auf mich zu Philipp:“ bitte verzeih mir Liebling das wollte ich nicht ich hab zu schnell gehandelt und nicht nachgedacht“ Ich:“ In der Tat“ Philipp:“ Wie geht es Taylor?“ Ich:“ Er wird es wohl überleben aber du solltest dich trotzdem entschuldigen“ Er nickte und sah so traurig aus das ich nicht anders konnte ich umarmte ihm und er drückte mich fest an sich Philipp:“ Es tut mir wirklich leid“ Ich:“ Ich weiß aber mach so etwas nie wieder und vor allem denk so einen Unsinn nie wieder“ Philipp:“ Versprochen Darling“ Ich schaute ihm in die Augen und gab ihm einen kleinen Kuss Ich:“ Du schaust aus als könntest du eine heiße Dusche vertragen ich hol dir inzwischen Kaffee“ Philipp:“ Willst du nicht mitkommen?“ Ich schüttelte den Kopf Ich:“ Als Strafe gehst du jetzt alleine dann merkst du dir das hoffentlich“ Er seufzte und ich gab ihn noch einen Kuss dann verließ ich wieder das Schlafzimmer und machte mich auf den weg in die Küche ich muss schauen wie es Taylor geht.. er saß noch immer vor Maria und sie verarztete ihn ich:“ Wie sieht es aus?“ Maria:“ er hat nur eine Platzwunde die zum Glück nicht genäht werden muss ansonsten geht es ihm gut“ Taylor:“ Was ist mit Philipp hat er sich schon wieder beruhigt?“ Ich nickte Ich:“ Er ist gerade Duschen ich wollte ihn nur einen Kaffee holen“ Maria:“ ich bring dir gleich einen“ Ich lächelte sie an und setzte mich zu Taylor Ich:“ Er wird sich auf jeden Fall noch bei dir entschuldigen das geht so mal gar nicht“ Taylor:“ Ich kann ihn verstehen ich hätte mich nicht zu dir legen dürfen“ Ich:“ Hey es ist ja nichts passiert du hast mich nur getröstet das war alles du kannst nichts dafür das du einschläfst“ Taylor:“ Trotzdem tut es mir leid das es Stress gab“ Maria reichte mir eine Tasse und ich nahm sie dankbar an Ich:“ Ruh dich etwas aus Taylor du hast es genauso verdient“ Er nickte und ich machte mich auf den weg zurück zu Philipp.. auf der Treppe traf ich auf Sarah sie schaute mich fragend an Sarah:“ Du was war das für ein Krach?“ Ich:“ Ach dein Bruder hat Taylor beinahe die Nase gebrochen“ Sie schaute mich mit großen Augen an Sarah:“ Bitte was?“ Ich:“ Ist schon wieder alles geklärt es war nur ein Missverständnis ich erzähl dir alles später“ sie nickte und ich ging die Treppen weiter und betrat das Schlafzimmer.. Philipp war bereits fertig und stand nur mit einem Handtuch bekleidet vor mir Ich:“ so hier ist dein Kaffee“ ich reichte ihm die Tasse und er nahm sie und trank einen Schluck Philipp:“ Danke Schatz“ Ich setzte mich aufs Bett und schaute ihn an Ich:“ Und jetzt erzähl wie war es in Schottland?“ Philipp:“ Wir haben es anscheinend geschafft Lenora und Arthur wurden verhaftet und nun ist Jack der neue König“ Ich:“ Also ist es wirklich vorbei?“ Er nickte und ich seufzte zufrieden Ich:“ Gott sei Dank“ Er setzte sich zu mir und nickte Philipp:“ Jetzt können wir endlich in ruhe weiter leben und ich hoffe diesmal ohne Stress“ Ich:“ Wir müssen uns nun um einen neuen Stall kümmern“ Philipp:“ Das werde ich tun versprochen aber zuerst lass mich erst richtig Nüchtern werden“ er trank noch einen großen Schluck und ich kicherte…

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