Between Devils and Angels Kapitel 1

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Der Geruch von abgestandenem Bier und billigem Putzmittel klebte noch an meinen Händen, als ich die schwere Eichentür der Kneipe hinter mir zuzog. Ein lautes Klick – Feierabend. Endlich. Der feine Nieselregen legte sich wie ein kühler Schleier auf mein Gesicht, und ich atmete die frische Nachtluft tief ein. Normalerweise liebte ich diesen Moment, wenn die Stadt zur Ruhe kam, aber heute fühlte sich die Stille in der Gasse seltsam schwer an. Meine Schritte hallten auf dem nassen Asphalt wider. Klack. Klack. Klack. Plötzlich erstarrte ich. Da war noch ein Geräusch. Ein leises Scharren, nur wenige Meter hinter mir. Mein Herzschlag beschleunigte sich augenblicklich. Ich wirbelte herum und starrte in die Dunkelheit. Zwei Männer traten aus dem Schatten in das flackernde Licht einer Straßenlaterne. Sie sahen verdammt gut aus – fast schon zu perfekt. Philipp: (Er grinst mich raubtierhaft an.) „Du läufst aber spät noch allein draußen rum, Jennifer. Das ist gefährlich in einer Stadt wie dieser.“ Alec: (Er lehnt sich lässig gegen eine Backsteinwand. Sein schwarzes Haar fällt ihm leicht in die Stirn, und seine dunklen Augen funkeln mich im Dunkeln an.) „Gefährlich für andere, Philipp. Für sie ist die Nacht genau das Richtige. Spürst du es nicht auch?“ Ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg, obwohl es kalt war. Etwas an der Art, wie sie meinen Namen aussprachen, ließ eine Gänsehaut über meinen Rücken laufen. Jennifer: (Ich stützte die Hände in die Hüften, um mein Zittern zu verbergen.) „Wer seid ihr? Und woher kennt ihr meinen Namen? Wenn das ein schlechter Scherz ist – ich habe Pfefferspray in der Tasche!“ Philipp:“ Philipp: (Er tritt einen Schritt näher. Er trägt ein dunkles Hemd, und eine unglaubliche Hitze geht von ihm aus.) „Süß. Aber dein Spray wird dir gegen Teufel nicht viel helfen, Schätzchen.“ Ich wollte gerade antworten, als sich die Luft um uns herum veränderte. Ein grelles, weißes Licht schnitt durch die Dunkelheit. Zwei weitere Gestalten erschienen wie aus dem Nichts. Ein Mann mit kurzen, blonden Haaren, der unglaublich gut aussah, und eine Frau mit einem kühlen Gesicht. Jayden: (Seine Stimme klingt wie ein tiefes Grollen.) „Genug der Spiele, Philipp. Lass das Mädchen in Ruhe. Sie gehört nicht in eure Welt.“ Sarah: (Sie sieht mich mit einem Blick an, der sich wie eine strenge Umarmung anfühlte.) „Jennifer, komm zu uns. Diese beiden werden dich nur ins Verderben führen. Du bist in großer Gefahr, aber wir können dich retten.“ Ich starrte fassungslos von den gutaussehenden Teufeln zu den leuchtenden Engeln. Jennifer: „Was zur Hölle… Teufel? Engel? Ich wollte eigentlich nur nach Hause! Ich habe keine Zeit für dieses Rollenspiel!“ Alec: (Er lacht leise, seine dunklen Augen lassen mich nicht los.) „Ich fürchte, die normale Welt ist für dich seit heute Nacht Geschichte, Jennifer. In dir brodelt etwas, das viel mächtiger ist als du denkst.“ In diesem Moment passierte es. Ein heftiges Reißen ging durch meine Brust. Mein ganzer Körper begann zu vibrieren, und ich sah, wie kleine, silberne Blitze über meine Unterarme tanzten. Jayden: (Seine Augen weiten sich vor Schreck.) „Es beginnt! Das Chaos in ihr erwacht!“ Sarah: „Wir müssen sie sofort versiegeln, Jayden! Bevor sie die ganze Straße dem Erdboden gleichmacht!“ Philipp: (Seine Augen brennen förmlich vor Begeisterung.) „Versiegeln? Auf keinen Fall. Sie ist wunderschön, wenn sie zerstört.“ Ich hielt den Druck nicht mehr aus. Ein Schrei entwich meiner Kehle, und mit ihm entlud sich eine Welle aus purer, silbriger Energie. Das Glas der Straßenlaterne über uns explodierte, und die vier Wesen wurden von der Wucht meterweit zurückgeschleudert. In der plötzlichen Dunkelheit handelte ich rein instinktiv….

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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