Between Devils and Angels – Kapitel 2

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Ich drehte mich um und rannte. Ich rannte zurück zur Kneipe, schloss die Tür auf und stolperte in den dunklen Gastraum. Ich musste meinen Rucksack holen – ich musste hier weg. Ich stolperte in die dunkle Kneipe, meine Lungen brannten und meine Hände zitterten so stark, dass ich den Schlüssel kaum abziehen konnte. Draußen war es totenstill geworden, doch das Summen in meinem Blut wollte einfach nicht aufhören. Ich brauchte nur meinen Rucksack. Nur mein Handy. Dann würde ich verschwinden, weit weg von diesen Wahnsinnigen, die behaupteten, Engel und Teufel zu sein. Ich tastete mich im schwachen Schein der Notbeleuchtung am Tresen entlang. Doch plötzlich blieb mir der Atem weg. Der Geruch von teurem Whiskey und etwas, das wie ein herannahendes Gewitter roch, füllte den Raum. Jennifer: meine Stimme war kaum mehr als ein Krächzen „Wer ist da? Die Kneipe ist geschlossen!“ Ich sah eine Bewegung am Ende der Bar. Eine dunkle Gestalt saß seelenruhig auf einem der Hocker. Als er sich leicht bewegte, fiel ein Lichtstrahl auf sein Gesicht. Es war einer der beiden Männer aus der Gasse – der mit den schwarzen Haaren und den unglaublich dunklen Augen. Er hielt mein Handy in der Hand und ließ es spielerisch zwischen seinen Fingern kreisen. Alec: seine Stimme war leise und klang wie Samt „Du rennst verdammt schnell, Jennifer. Aber vor sich selbst wegzulaufen ist ein aussichtsloses Unterfangen.“ Jennifer:“Woher weißt du schon wieder meinen Namen? Gib mir mein Handy und verschwinde! Ich… ich weiß nicht, was ihr seid, aber ich will nichts damit zu tun haben.“ Alec: er lachte leise und stand langsam auf. Er war groß und seine Präsenz schien den gesamten Raum auszufüllen „Du hast gerade eine ganze Straße verdunkelt und vier Wesen wie Spielzeug weggeschleudert. Und du denkst ernsthaft, du könntest einfach zurück zu deinem normalen Leben an der Zapfanlage?“ Er trat einen Schritt näher, und ich spürte wieder diese gefährliche Anziehungskraft. Mein Körper schrie danach, wegzulaufen, aber gleichzeitig wollte ich, dass er noch näherkam. Es war völlig verrückt. Er wirkte in der Dunkelheit der Bar noch gefährlicher als draußen. Jennifer“ „Was wollt ihr von mir? Und wer bist du überhaupt?“ Alec: er blieb direkt vor mir stehen. Er war so nah, dass ich die Hitze seines Körpers spüren konnte. Er legte das Handy auf den Tresen, aber er behielt seine Hand darauf „Mein Name ist Alec. Und mein Bruder, dem du draußen begegnet bist, ist Philipp. Wir sind hier, weil du ein Chaos-Kind bist. Weil du eine Macht besitzt, die Jayden und Sarah zu Tode ängstigt.“ Jennifer: ich wich einen Schritt zurück, bis ich gegen die kühle Wand hinter dem Tresen stieß „Jayden und Sarah? Die beiden mit dem Licht?“ Alec: ein dunkles Glühen trat in seine Augen, und er legte eine Hand an die Wand direkt neben meinen Kopf, sodass ich zwischen ihm und dem Regal gefangen war „Genau die. Sie wollen dich ‚retten‘, Jennifer. Aber in ihrer Sprache bedeutet das, dich einzusperren und deine Kraft zu unterdrücken, damit die Welt schön ordentlich bleibt.“ Ich starrte in seine dunklen Augen. Das Knistern in der Luft war jetzt so stark, dass kleine Funken zwischen uns übersprangen, wo sich unsere Kleidung fast berührte. Alec: er beugte sich vor, bis seine Lippen fast mein Ohr berührten „Wir hingegen… wir wollen sehen, wozu du wirklich fähig bist. Vertrau deinem Instinkt, Jennifer. Er sagt dir gerade ganz genau, dass du bei uns viel mehr Freiheit haben wirst als bei den Engeln.“ Plötzlich hörte ich draußen ein heftiges Klopfen gegen die Scheibe der Kneipe. Das weiße Licht von vorhin schimmerte durch die Vorhänge. Jayden und Sarah waren uns gefolgt. Alec: er sah kurz zur Tür und dann wieder zu mir, ein herausforderndes Lächeln auf den Lippen „Deine Entscheidung, Kleines. Willst du dich an die Kette legen lassen, oder willst du mit mir kommen?“

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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