Between Devils and Angels – Kapitel 106

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Stunden später lagen wir in der goldenen Dämmerung des Zimmers, das nur noch vom restlichen Glühen der Kaminkohle erhellt wurde. Ich lag in der Mitte, mein Kopf auf Alecs Brust, während Philipp seinen Arm fest um meine Taille geschlungen hatte und sein Gesicht in meinen Haaren vergrub. Es war eine Ruhe, die tiefer ging als nur Schlaf. Es war die Gewissheit, dass wir, egal was die Welt da draußen plante, einen Anker hatten. Philipp: (leise, fast schläfrig) „Wenn wir wirklich schon einmal hier waren… glaubt ihr, wir haben damals gewonnen?“ Alec: „Wir sind jetzt hier, Phil. Das ist der einzige Beweis, den wir brauchen.“ Ich strich über Alecs tätowierte Haut und spürte die leichte Vibration seiner Stimme. Ich wollte gerade antworten, als ich ein leises Geräusch vom Flur hörte. Es war kein Gehen, sondern ein metallisches Kratzen, als würde jemand etwas über den Boden ziehen.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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