Undercover – Kapitel 110

© Alle Rechte vorbehalten.

Werde Teil der Community!

Erstelle ein kostenloses Konto und genieße diese Vorteile:

  • Kommentieren: Tausche dich mit anderen aus.
  • Lesestatus: Markiere Geschichten als gelesen.
  • Updates: Erhalte E-Mails bei brandneuen Geschichten.

Jetzt Profil erstellen

—-Normale Sicht—-

Philipp gab ein paar Tage später ein Interview und ich war richtig nervös und hoffte das unser Plan aufging wir wissen sonst nicht was wir sonst noch tun können um Lenora loszuwerden.. George und Charlotte kamen Hand in Hand die Treppe hinunter ich kann mich gar nicht daran erinnern wann ich die beiden jemals Händchen halten sah George:“ Wie sieht es aus?“ Ich:“ Philipp ist noch da drin“ Charlotte:“ Dann hoffen wir mal das alles gut klappt“ ich nickte ihr zu Ich:“ Sieht wohl so aus als hättet ihr euch ausgesprochen“ Ich deutete auf ihre Hände und sie lächeln mich an George:“ Ich möchte Charlotte nun beweisen das ich es ernst meine“ Ich:“ Das finde ich schön“ Ich schaute kurz zu Philipp und sah das die beiden gerade fertig wurden er gab der Journalistin die Hand und sie verließ den Raum Philipp kam seufzend zu uns Ich:“ Und? Wie war es?“ Philipp:“ ich finde ziemlich gut jetzt müssen wir abwarten“ Ich nickte Philipp:“ zumindest hab ich ihr alles erzählt über Lenora und auch über Arthur ich denke hiermit ist er seinen Titel als König los“ George:“ Und wenn er jetzt herum erzählt das ich Lenora vergewaltigt hätte?“ Ich:“ Sie hat doch keine Beweise oder? Also kann ich es erzählen so viel sie möchte es wird ihr nur niemand glauben“ Philipp:“ Jennifer hat recht also warten wir jetzt einfach ab und schauen was passiert“ Er zog mich in seine Arme und gab mir einen Kuss auf die Schläfe Philipp:“ Habt ihr euch wieder versöhnt?“ Auch Philipp fiel es auf das seine Eltern Händchen hielten Charlotte:“ Ich gebe deinem Vater noch eine Chance“ Philipp:“ Finde ich gut aber vermassel es nicht wieder Dad“ George:“ mach ich nicht“ Philipp:“ also gut bis wir das Ergebnis vom Interview haben gelten die selben Regeln es verlässt niemand das Schloss“ Ich seufzte Ich:“ Ich hoffe es hört bald auf ich muss dringend zu Melody sie vermisst mich bestimmt und dein Charmeur auch“ Philipp:“ Sobald wir alles geschafft haben werden wir beide ausreiten einverstanden?“ ich nickte und er gab mir einen Kuss Philipp:“ Gut ich bin in meinem Büro wenn ihr was braucht“ Er ging die Treppe hinauf und ich schaute zu George und Charlotte es ist echt schwer in Moment und die ganze Zeit im Schloss bleiben ist nerven aufreibend aber was sollen wir tun? Wir müssen halt hoffen das dieses Interview gut verlief und die Presse das richtige schreibt.. Unsere Antwort bekamen wir noch in der selben Nacht als plötzlich Mitten in der Nacht das Chaos ausbrach.. Philipp und ich lagen im Bett und haben gerade miteinander geschlafen wir standen kurz vor dem Höhepunkt als wir plötzlich einen lauten Krach hörten es kam von draußen vor dem Schloss.. wir beide schreckten hoch und ich schaute Philipp erschrocken an Ich:“ Was war das?“ Er stand schnell auf und zog sich seine Boxershort an Philipp:“ Ich weiß es nicht bleib bitte hier ich schau nach“ er verließ das Schlafzimmer und ich stand schnell auf und zog mir meinen Slip und Philipp´s Hemd an dann schaute ich aus dem Fenster und sah von der Ferne das der Stall brannte Ich:“ Melody!!!“ Ich eilte schnell aus dem Schlafzimmer und die Treppe hinunter und traf auf Taylor er hielt mich sofort fest als ich aus dem Schloss laufen wollte Taylor:“ Nichts da du bleibst schön brav hier!“ Ich:“ Taylor der Stall brennt ich muss sofort zu Melody!“ Taylor:“ Philipp, Henry und George sind mit einigen Leibwächtern dort und kümmern sich um alles!“ Ich bekam tränen und wurde plötzlich von Sarah in die Arme gezogen Sarah:“ ich bin mir sicher die Männer schaffen das und können alle Pferde retten“ Taylor:“ ich muss ihnen Helfen kannst du aufpassen das Jennifer ja nicht das Schloss verlässt?“ Sie nickte und Taylor lief aus dem Schloss Charlotte kam mit Emma die Treppe hinunter geeilt Charlotte:“ Ich bin mir ganz sicher das war Herr Williams Männer.. sie gingen jetzt eindeutig zu weit!“ Sarah führte mich ins Wohnzimmer und ich setzte mich auf die Couch und plötzlich hörte ich von draußen Sirenen sieht so aus als wäre die Feuerwehr endlich hier Ich wollte aufstehen doch Sarah drückte mich sofort wieder zurück auf die Couch…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

× Lightbox